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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 7. Etappe Australien
Ins Zentrum Australiens
Heute morgen wurde ich kurz vor 5 Uhr mit einem in der Wüste ungewohnten Geräusch geweckt. Regen prasselte auf mein Wohnmobil! Als ich eine knappe Stunde später aufstand war mein heutiges Programm klar: Nichts wie weg von hier, die Wolken am Himmel waren sehr dunkel und in Richtung Westen regnete es weiter.

Nach dem Frühstück machte ich mich auf den Weg ins 450 km entfernte Zentrum Australiens, nach Alice Springs. Gegen Osten sah das Wetter auch besser aus. Von der Strasse aus warf ich noch einen letzten Blick auf den Uluru, der aus dieser Sicht braun-nass aussah. Ich traf die richtige Entscheidung. 250 km führt die Strasse zuerst in den Osten bis nach Erldunda, von da aus sind es dann noch 200 km in Richtung Norden bis Alice Springs.

Das Roadhouse von Erldunda - wo ich bei der Hinreise vor 3 Tage übernachtete - hat einen grösseren Park, in welchem einige Emus leben. Diese lassen sich hier gut fotografieren, da sie ihre Scheu längst verloren haben. Das Gelände ist so gross, dass es in keiner Weise einem Zoo ähnelt.

Ein hübsches Exemplar mit einer eigenwilligen Tolle stolzierte immer wieder vor meiner Linse herum.

Was mir dieser Vogel sagen wollte, erschloss sich mir nicht. Der Schnabel war aber die ganze Zeit offen, vermutlich eine Sie?

In einem Baum am Strassenrand bemerkte ich aus dem Augenwinkel heraus einen Wedge-tailed Eagle, in Deutsch Keilschwanz-Adler genannt. Ich hielt sofort an und ging zu Fuss zurück, um diesen eindrücklichen Vogel genauer fotografieren zu können. Ich schätze ihn auf etwa 80 cm Höhe mit einer Spannweite von 2.3 m. Aus sicherer Distanz konnte ich einige Bilder machen, allerdings nicht zu nahe hingehen, er war dauern auf dem „Sprung“.

Bald wurde ich ihm zu aufdringlich und er flog auf und davon. Eine weitere Gelegenheit für ein Flugbild. Ein eindrücklicher Vogel, der vor mir sicher keine Angst zu haben braucht!

Gegen 16 Uhr kam ich bei meinem Ziel an: Alice Springs. Hier werde ich nun sicher 2 eher aber 3 ganze Tage verbringen. Es gibt so viel anzusehen und zu erleben. Zudem ist es seit längerem wieder einmal eine richtige Stadt nach all den vielen Nestern, die ich in letzter Zeit besucht. Wenn ich etwas Musse finde, lese ich am Pool wieder einmal „A town like Alice“ von Nevil Shute, welches ich natürlich als Ebook dabei habe.

Nach dem Frühstück machte ich mich auf den Weg ins 450 km entfernte Zentrum Australiens, nach Alice Springs. Gegen Osten sah das Wetter auch besser aus. Von der Strasse aus warf ich noch einen letzten Blick auf den Uluru, der aus dieser Sicht braun-nass aussah. Ich traf die richtige Entscheidung. 250 km führt die Strasse zuerst in den Osten bis nach Erldunda, von da aus sind es dann noch 200 km in Richtung Norden bis Alice Springs.

Das Roadhouse von Erldunda - wo ich bei der Hinreise vor 3 Tage übernachtete - hat einen grösseren Park, in welchem einige Emus leben. Diese lassen sich hier gut fotografieren, da sie ihre Scheu längst verloren haben. Das Gelände ist so gross, dass es in keiner Weise einem Zoo ähnelt.

Ein hübsches Exemplar mit einer eigenwilligen Tolle stolzierte immer wieder vor meiner Linse herum.

Was mir dieser Vogel sagen wollte, erschloss sich mir nicht. Der Schnabel war aber die ganze Zeit offen, vermutlich eine Sie?

In einem Baum am Strassenrand bemerkte ich aus dem Augenwinkel heraus einen Wedge-tailed Eagle, in Deutsch Keilschwanz-Adler genannt. Ich hielt sofort an und ging zu Fuss zurück, um diesen eindrücklichen Vogel genauer fotografieren zu können. Ich schätze ihn auf etwa 80 cm Höhe mit einer Spannweite von 2.3 m. Aus sicherer Distanz konnte ich einige Bilder machen, allerdings nicht zu nahe hingehen, er war dauern auf dem „Sprung“.

Bald wurde ich ihm zu aufdringlich und er flog auf und davon. Eine weitere Gelegenheit für ein Flugbild. Ein eindrücklicher Vogel, der vor mir sicher keine Angst zu haben braucht!

Gegen 16 Uhr kam ich bei meinem Ziel an: Alice Springs. Hier werde ich nun sicher 2 eher aber 3 ganze Tage verbringen. Es gibt so viel anzusehen und zu erleben. Zudem ist es seit längerem wieder einmal eine richtige Stadt nach all den vielen Nestern, die ich in letzter Zeit besucht. Wenn ich etwas Musse finde, lese ich am Pool wieder einmal „A town like Alice“ von Nevil Shute, welches ich natürlich als Ebook dabei habe.
