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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 7. Etappe Australien
Tag der Tiere in Karumba
70 km von Normanton entfernt liegt die kleine Ortschaft Karumba direkt am Golf von Carpentaria. Zur Abwechslung von der vielen Fahrtagen durch die nicht enden wollenden Ebenen wollte ich heute wieder einmal das Meer sehen. Zudem versprach ich mir von der Lage und den vielen Sumpfgebieten einige Begegnungen mit Tieren. Ich sollte nicht falsch liegen!

Noch im Zentrum von Normanton traf ich dieses imposante Krokodil. Zwar kein Exemplar aus Fleisch und Blut aber immerhin ein Modell des grössten je erlegten Salzwasser-Krokodils. Krystina Pawlowski erlegte dieses 8.63 m lange Ungetüm im Juli 1957 in der Nähe von Normanton.

Bereits auf der Fahrt in Richtung Meer dann das erste Känguru in der Nähe eines Flusses. Einmal mehr musste ich mich beeilen, kaum stieg ich aus, flüchtete das Tier. Irgendwie scheinen sie sich noch an die noch nicht allzu fernen Zeiten erinnern, als sie erbarmungslos gejagt wurden.e

Unterwegs traf ich immer wieder auf Paare von Kranichen, auch sie sehr scheu und mit der falschen Linse an der Kamera gelangen mir leider nicht wirklich gute Bilder.

Kein Tier, aber eine nicht weniger beeindruckende Bombe auf Rädern war mitten im Dorf Kearumba am Befüllen der grossen Tanks. Ein Road Train mit 4 Anhängern, allesamt mit entweder Diesel und/oder Benzin gefüllt. Ich wage mir nicht auszumalen, was passiert, sollte ein solcher Tanklaster einmal verunglücken.

Im Hintergrund der Golf von Carpentaria, davor ein Open-Air Fitness-Center. Ich konnte mein Trainingsverlangen jedoch problemlos unterdrücken, auch wenn die schöne Lage durchaus etwas für sich hatte. Ich schwitzte auch ohne grosse körperliche Tätigkeit wie ein Schw… Auch heute lag die Temperatur wieder in den tiefen 40ern, da konnte auch die Brise vom nahen Meer nicht wirklich für Abkühlung sorgen.

A propos Meer: Baden ist hier lebensgefährlich. Grosse Krokodile leben in diesen Gewässern und konsequenterweise wird vom Baden abgeraten. Auch wenn das 8.63 m lange Monster nicht mehr unter uns ist, gibt es noch genügend 3 - 4 m lange Exemplare. Auch diese können einen Menschen problemlos töten.

Die Strände sind auch nicht wirklich sehr einladend zum Bade. Heute war gerade Ebbe und die Muschelbänke lagen offen da. Die beiden Mangroven stehen für einmal nicht im Wasser, bald schon wird sich dies jedoch ändern.

Gegen Abend machte ich mich zu Fuss auf die Pirsch nach Kängurus und war erfolgreich. Dieses Exemplar traute mir nicht, sobald ich eine gewisse Distanz unterschritt, mache es sich aus dem Staub.

Ein kleiner Tümpel mit Süsswasser zog etliche Kängurus an, denn auch sie müssen sich ab und zu den Durst stillen. Ich bin mir übrigens nicht sicher, ob dies Kängurus sind oder viel eher Wallabies, mir ist der Unterschied nicht klar und wenn ich die Australier frage, erhalte ich unterschiedliche Antworten. So wichtig ist die Nomenklatur ja auch wieder nicht. Freuen wir uns an den für uns eher ungewohnten Tieren.

Ein benachbarter Tümpel war der Aufenthaltsort von Ibisen, welche ebenfalls aufflogen, sobald ich eine gewisse Distanz unterschritt.
Der Ausflug in diese Gegend hat sich absolut gelohnt, für einmal nur wenige Kilometer gebolzt und erst noch viele Tiere getroffen!

Noch im Zentrum von Normanton traf ich dieses imposante Krokodil. Zwar kein Exemplar aus Fleisch und Blut aber immerhin ein Modell des grössten je erlegten Salzwasser-Krokodils. Krystina Pawlowski erlegte dieses 8.63 m lange Ungetüm im Juli 1957 in der Nähe von Normanton.

Bereits auf der Fahrt in Richtung Meer dann das erste Känguru in der Nähe eines Flusses. Einmal mehr musste ich mich beeilen, kaum stieg ich aus, flüchtete das Tier. Irgendwie scheinen sie sich noch an die noch nicht allzu fernen Zeiten erinnern, als sie erbarmungslos gejagt wurden.e

Unterwegs traf ich immer wieder auf Paare von Kranichen, auch sie sehr scheu und mit der falschen Linse an der Kamera gelangen mir leider nicht wirklich gute Bilder.

Kein Tier, aber eine nicht weniger beeindruckende Bombe auf Rädern war mitten im Dorf Kearumba am Befüllen der grossen Tanks. Ein Road Train mit 4 Anhängern, allesamt mit entweder Diesel und/oder Benzin gefüllt. Ich wage mir nicht auszumalen, was passiert, sollte ein solcher Tanklaster einmal verunglücken.

Im Hintergrund der Golf von Carpentaria, davor ein Open-Air Fitness-Center. Ich konnte mein Trainingsverlangen jedoch problemlos unterdrücken, auch wenn die schöne Lage durchaus etwas für sich hatte. Ich schwitzte auch ohne grosse körperliche Tätigkeit wie ein Schw… Auch heute lag die Temperatur wieder in den tiefen 40ern, da konnte auch die Brise vom nahen Meer nicht wirklich für Abkühlung sorgen.

A propos Meer: Baden ist hier lebensgefährlich. Grosse Krokodile leben in diesen Gewässern und konsequenterweise wird vom Baden abgeraten. Auch wenn das 8.63 m lange Monster nicht mehr unter uns ist, gibt es noch genügend 3 - 4 m lange Exemplare. Auch diese können einen Menschen problemlos töten.

Die Strände sind auch nicht wirklich sehr einladend zum Bade. Heute war gerade Ebbe und die Muschelbänke lagen offen da. Die beiden Mangroven stehen für einmal nicht im Wasser, bald schon wird sich dies jedoch ändern.

Gegen Abend machte ich mich zu Fuss auf die Pirsch nach Kängurus und war erfolgreich. Dieses Exemplar traute mir nicht, sobald ich eine gewisse Distanz unterschritt, mache es sich aus dem Staub.

Ein kleiner Tümpel mit Süsswasser zog etliche Kängurus an, denn auch sie müssen sich ab und zu den Durst stillen. Ich bin mir übrigens nicht sicher, ob dies Kängurus sind oder viel eher Wallabies, mir ist der Unterschied nicht klar und wenn ich die Australier frage, erhalte ich unterschiedliche Antworten. So wichtig ist die Nomenklatur ja auch wieder nicht. Freuen wir uns an den für uns eher ungewohnten Tieren.

Ein benachbarter Tümpel war der Aufenthaltsort von Ibisen, welche ebenfalls aufflogen, sobald ich eine gewisse Distanz unterschritt.
Der Ausflug in diese Gegend hat sich absolut gelohnt, für einmal nur wenige Kilometer gebolzt und erst noch viele Tiere getroffen!
