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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 7. Etappe Australien
Zur Whitsunday Coast
120 km südlich von Ayr, wo ich gestern übernachtete, beginnt die Whitsunday Coast. Gemäss meinen diversen Reiseführern soll dies eine der schönsten Gegenden von Queensland sein. Das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.

Entlang der Route gab es einen Aussichtspunkt auf einem allein stehenden Hügel etwa 200 m über der Ebene. Von hier aus zeigte sich der ganze Reichtum der Gegend: Zuckerrohr und noch mehr Zuckerrohr. Weite Teile der ebenen Flächen sind mit diesem Rohstoff bepflanzt, dazwischen findet noch etwas Viehzucht statt. Ohne die Aussicht von einem erhöhten Punkt ist die Landschaft eher unspektakulär, meist führt die Strasse zwischen den Feldern hindurch.

Auf meinem heutigen Campground in Arlie-Beach laufen wilde Truthähne umher, diese habe jegliche Scheu verloren und kommen ganz nahe an die Camper, um etwas Fressbares zu erbetteln.
Heute brauchte ich einmal mehr viel Zeit, um meine Vorräte aufzufrischen, glücklicherweise gab es in der Gegend wieder ein grosses Einkaufszentrum, wo ich erfolgreich war. Den späteren Nachmittag verbrachte ich am Pool, dessen Wasser schon merklich kühler war, als noch vor einigen Tagen. Auch die Lufttemperatur ist nicht mehr ganz so hoch, heute erreichte das Thermometer „nur“ noch 33 Grad. Die Nächte werden schon wieder angenehm kühl, die Temperaturen fallen sogar unter 25 Grad, was für einen guten Schlaf sorgt.

Entlang der Route gab es einen Aussichtspunkt auf einem allein stehenden Hügel etwa 200 m über der Ebene. Von hier aus zeigte sich der ganze Reichtum der Gegend: Zuckerrohr und noch mehr Zuckerrohr. Weite Teile der ebenen Flächen sind mit diesem Rohstoff bepflanzt, dazwischen findet noch etwas Viehzucht statt. Ohne die Aussicht von einem erhöhten Punkt ist die Landschaft eher unspektakulär, meist führt die Strasse zwischen den Feldern hindurch.

Auf meinem heutigen Campground in Arlie-Beach laufen wilde Truthähne umher, diese habe jegliche Scheu verloren und kommen ganz nahe an die Camper, um etwas Fressbares zu erbetteln.
Heute brauchte ich einmal mehr viel Zeit, um meine Vorräte aufzufrischen, glücklicherweise gab es in der Gegend wieder ein grosses Einkaufszentrum, wo ich erfolgreich war. Den späteren Nachmittag verbrachte ich am Pool, dessen Wasser schon merklich kühler war, als noch vor einigen Tagen. Auch die Lufttemperatur ist nicht mehr ganz so hoch, heute erreichte das Thermometer „nur“ noch 33 Grad. Die Nächte werden schon wieder angenehm kühl, die Temperaturen fallen sogar unter 25 Grad, was für einen guten Schlaf sorgt.
