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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 6. Etappe Fiji
Auf der Kingsroad von Suva zum nördlichsten Punkt von Viti Levu
Gestern war ich mir nicht sicher, ob ich auf der Kingsroad in Richtung Norden der Insel fahren könnte. Im Web und auch in meinen Reiseführern las ich oft, dass die Strasse über weite Strecken ungeteert sei und deshalb nur mit 4x4 zu empfehlen sei. Heute morgen fragte ich noch weitere Personen in meinem Hotel und die Meinung war einstimmig: Die Strasse sei neu geteert und somit absolut problemlos für einen normalen PW. Ich machte mich auf den Weg, jedoch nicht ohne zuerst noch den Tank gefüllt zu haben.

Die Kingsroad führt über weite Strecken entlang eines Flusses, was immer wieder schöne Bilder ergab. Hier diese riesigen Bäume, welches sich zusammen mit den Wolken im spiegelglatten Wasser des Flusses reflektieren. Auf der nördlichen Seite ist die Landschaft häufig eher flach, die Berge sind weiter von der Küste entfernt.

Die Strasse führt durch ein relativ dicht besiedeltes Gebiet mit viel Landwirtschaft. In diesem Schulhaus war gerade Unterricht, die Stimmen der Kinder waren weit herum gut zu hören. Auch das Schulhaus hatte keine Fenster, der Wind - so er denn bläst - kann ungehindert durch das Klassenzimmer fegen und Linderung von der Tageshitze bringen.

Viehzucht ist in dieser Gegend sehr wichtig, die Kühe leben auch im Paradies mit dem vielen Wasser, dem fetten, grünen Gras und den angenehmen Temperaturen. Das Vieh sucht Kühlung im Wasser des Flusses oder ruht im Schatten der weit ausladenden Bäume.

Riesige, bis zu 10 m hohe Farnbäume stehen in den Wäldern, ein für meine Augen ungewohnter Anblick. Farne sind bei uns eher unscheinbare Pflanzen, welche zudem meist an schattigen Stellen im Wald vorkommen. Auf Fiji überziehen sie ganze Berghänge. Andere Länder, andere Vegetation.

Eine kleine Siedlung der Einheimischen mit schmucken Häuschen auf Stelzen. Hier einmal mehr sauber aufgeräumt, der Rasen makellos geschnitten. Und die Wäsche hängt zum Trocknen neben den Häusern.

Im Norden gibt es auch viel Zuckerrohr, welches viele flache Flecken überzieht. Selbst die sehr steilen Berghänge sind überwachsen, wenn nicht mit Zuckerrohr, dann doch mit anderem Grünzeug. Nur gerade die senkrechten oder gar überhängenden Felspartien sind nahezu vegetationslos, ausser einigen Moosen und Flechten wächst dort kaum etwas.

Etwas westlich des nördlichsten Punktes zeigen sich schroffe Berge am Rand der Küstenebene. Ich fuhr noch in eine kleine Stadt, um etwas Bargeld zu beziehen, sowie meinen Wasservorrat aufzufüllen. Ich verdunste pro Tag zwischen 2 und 3 Liter des bekannten Fiji-Wassers, welches von hier in alle Welt exportiert wird.
Mein heutiges Hotel liegt an der nördlichsten Spitze Fijis. Zwar nicht des Staates Fiji, aber der Hauptinsel Viti Levu, auf der ich mich befinde. Nördlich von hier gibt es in gerader Linie erst wieder Land im östlichen Sibirien und dort ist die Temperatur eine andere! Am nördlichen Rand Fijis gibt es kaum Strände, weite Gebiete der Küste sind entweder schroff oder dann von Mangroven überwachsen.

Die Kingsroad führt über weite Strecken entlang eines Flusses, was immer wieder schöne Bilder ergab. Hier diese riesigen Bäume, welches sich zusammen mit den Wolken im spiegelglatten Wasser des Flusses reflektieren. Auf der nördlichen Seite ist die Landschaft häufig eher flach, die Berge sind weiter von der Küste entfernt.

Die Strasse führt durch ein relativ dicht besiedeltes Gebiet mit viel Landwirtschaft. In diesem Schulhaus war gerade Unterricht, die Stimmen der Kinder waren weit herum gut zu hören. Auch das Schulhaus hatte keine Fenster, der Wind - so er denn bläst - kann ungehindert durch das Klassenzimmer fegen und Linderung von der Tageshitze bringen.

Viehzucht ist in dieser Gegend sehr wichtig, die Kühe leben auch im Paradies mit dem vielen Wasser, dem fetten, grünen Gras und den angenehmen Temperaturen. Das Vieh sucht Kühlung im Wasser des Flusses oder ruht im Schatten der weit ausladenden Bäume.

Riesige, bis zu 10 m hohe Farnbäume stehen in den Wäldern, ein für meine Augen ungewohnter Anblick. Farne sind bei uns eher unscheinbare Pflanzen, welche zudem meist an schattigen Stellen im Wald vorkommen. Auf Fiji überziehen sie ganze Berghänge. Andere Länder, andere Vegetation.

Eine kleine Siedlung der Einheimischen mit schmucken Häuschen auf Stelzen. Hier einmal mehr sauber aufgeräumt, der Rasen makellos geschnitten. Und die Wäsche hängt zum Trocknen neben den Häusern.

Im Norden gibt es auch viel Zuckerrohr, welches viele flache Flecken überzieht. Selbst die sehr steilen Berghänge sind überwachsen, wenn nicht mit Zuckerrohr, dann doch mit anderem Grünzeug. Nur gerade die senkrechten oder gar überhängenden Felspartien sind nahezu vegetationslos, ausser einigen Moosen und Flechten wächst dort kaum etwas.

Etwas westlich des nördlichsten Punktes zeigen sich schroffe Berge am Rand der Küstenebene. Ich fuhr noch in eine kleine Stadt, um etwas Bargeld zu beziehen, sowie meinen Wasservorrat aufzufüllen. Ich verdunste pro Tag zwischen 2 und 3 Liter des bekannten Fiji-Wassers, welches von hier in alle Welt exportiert wird.
Mein heutiges Hotel liegt an der nördlichsten Spitze Fijis. Zwar nicht des Staates Fiji, aber der Hauptinsel Viti Levu, auf der ich mich befinde. Nördlich von hier gibt es in gerader Linie erst wieder Land im östlichen Sibirien und dort ist die Temperatur eine andere! Am nördlichen Rand Fijis gibt es kaum Strände, weite Gebiete der Küste sind entweder schroff oder dann von Mangroven überwachsen.
