- Details
- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 2. Etappe Cuba
Fahrt übers Land im Westen Kubas
Bruno wollte heute eine längere Wanderung machen, was mir gerade recht war. So konnte ich mich meinen Bildern widmen und einige Pendenzen erledigen. Leider war das Internet im Hotel sehr, sehr langsam und fast nicht zu gebrauchen.

Nach dem Frühstück brachte ich Bruno zum Ausgangspunkt für seine Wanderung und begab mich dann auf eine Rundfahrt in Richtung Osten zum Meer und dann die Landschaft. Aus der Nähe zeigen die Felsen ihren Ursprung als Wände einer Tropfsteinhöhle. Diese Höhle brach von etwa 100 Millionen Jahren ein und heute zeugen nur noch einige stehengebliebene Wände davon.

An der Strasse trifft man immer wieder auf frei laufende Schweine: Grosse Muttersäue und viele kleine Ferkel. Alle Bauern haben mehrere dieser Tiere auf ihren Höfen, welche sie problemlos selber schlachten und das Fleisch verwerten dürfen. Bei Kühen sieht dies anders aus. Seine eigenen Kühe darf der Bauer nicht schlachten, dies ist ausschliesslich dem Staat erlaubt - so zumindest hat dies uns ein Guide in einer Tabakmanufaktur erläutert. Unrechtmässiges Schlachten von Kühen wird angeblich mit hohen Gefängnisstrafen geahndet.

Um die Ortschaften stehen oft grosse Tafeln mit Bildern von Helden der kubanischen Revolution am Strassenrand. Neben den Portraits der Helden liest man immer auch einen dem jeweiligen Revoluzzer zugeschriebener Spruch. In diesem Beispiel meint Che Guevara „Das Wort bildet, das Beispiel leitet“.

Noch aus dem letzten Jahr stammt diese Tafel, welche an die 55 Jahre währende Herrschaft der Leute rund um Fidel erinnert. Leider ist das Land in der Zeit nicht viel weiter gekommen, der Lebensstandard der einfachen Leute ist auf sehr tiefem Niveau. Das Schulwesen scheint hingegen recht gut zu sein, ebenso die medizinische Grundversorgung selbst in entferntesten Gebieten. Trotzdem träumen angeblich viele Kubaner vom nicht weit entfernten Florida.
Den späteren Nachmittag verbrachten wir am Pool des Hotels mit Betonung auf „am“ und nicht „im“ Pool, das Wasser war für ein Bad zu kalt. Zudem zogen bald Wolken auf, welche zusammen mit einem kühlen Wind bald die Lust auf Wasser unterdrückte.

Nach dem Frühstück brachte ich Bruno zum Ausgangspunkt für seine Wanderung und begab mich dann auf eine Rundfahrt in Richtung Osten zum Meer und dann die Landschaft. Aus der Nähe zeigen die Felsen ihren Ursprung als Wände einer Tropfsteinhöhle. Diese Höhle brach von etwa 100 Millionen Jahren ein und heute zeugen nur noch einige stehengebliebene Wände davon.

An der Strasse trifft man immer wieder auf frei laufende Schweine: Grosse Muttersäue und viele kleine Ferkel. Alle Bauern haben mehrere dieser Tiere auf ihren Höfen, welche sie problemlos selber schlachten und das Fleisch verwerten dürfen. Bei Kühen sieht dies anders aus. Seine eigenen Kühe darf der Bauer nicht schlachten, dies ist ausschliesslich dem Staat erlaubt - so zumindest hat dies uns ein Guide in einer Tabakmanufaktur erläutert. Unrechtmässiges Schlachten von Kühen wird angeblich mit hohen Gefängnisstrafen geahndet.

Um die Ortschaften stehen oft grosse Tafeln mit Bildern von Helden der kubanischen Revolution am Strassenrand. Neben den Portraits der Helden liest man immer auch einen dem jeweiligen Revoluzzer zugeschriebener Spruch. In diesem Beispiel meint Che Guevara „Das Wort bildet, das Beispiel leitet“.

Noch aus dem letzten Jahr stammt diese Tafel, welche an die 55 Jahre währende Herrschaft der Leute rund um Fidel erinnert. Leider ist das Land in der Zeit nicht viel weiter gekommen, der Lebensstandard der einfachen Leute ist auf sehr tiefem Niveau. Das Schulwesen scheint hingegen recht gut zu sein, ebenso die medizinische Grundversorgung selbst in entferntesten Gebieten. Trotzdem träumen angeblich viele Kubaner vom nicht weit entfernten Florida.
Den späteren Nachmittag verbrachten wir am Pool des Hotels mit Betonung auf „am“ und nicht „im“ Pool, das Wasser war für ein Bad zu kalt. Zudem zogen bald Wolken auf, welche zusammen mit einem kühlen Wind bald die Lust auf Wasser unterdrückte.
