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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 2. Etappe Cuba
Von Viñales ans Meer
Gestern Abend ging Bruno noch kurz zum Auto, um dieses auf einen anderen Parkplatz zu verschieben und traf dabei auf einen Mitarbeiter unseres Vermieters REX aus Havanna. Dieser fragte ihn, wie wir mit unserem Gefährt zufrieden seien und Bruno meinte, dass wir ein kleines Problem hätten. Das Abblendlicht auf der linken Seite funktioniere nicht und zudem seien die Lampen so falsch eingestellt, dass sie beide auch bei eingeschaltetem Scheinwerfer kaum 5 m vor dem Auto ausleuchten. Nicht wirklich befriedigend. Der Vertreter des Vermieters meinte entrüstet, dass dies ja keine Art sei und versprach uns, dass wir umgehend ein neues Fahrzeug erhalten würden. Wir dachten „Na ja, mal sehen“ und gingen zum Nachtessen. Heute morgen um kurz nach 7 Uhr wurden wir geweckt, jemand von REX warte auf uns. Und siehe da, ein Fahrzeug desselben Typs mit funktionierendem Licht stand vor dem Empfang! Vor 5 Uhr fuhren die beiden Angestellten aus Havanna ab, um unser Ersatzfahrzeug abzuliefern. Ein erstaunlich guter Service! Wir bezahlen sehr viel für das Mietauto, doch über diesen Service kann man nur staunen!

Nur knapp 30 km auf einer mehr oder weniger guten Strasse trennen Viñales von der Karibik. Die Strasse führt zuerst durch die bizarre Felsenlandschaft, bevor sie dann bei Puerto Esperanza (Hafen der Hoffnung) an der Karibik endet. Dort führte noch ein Steg aufs Meer hinaus, von welchem aus man auch hätte baden können. Das Meer war jedoch recht frisch, so dass wir beide darauf verzichteten. In dieser Gegend gibt es viele kleine Inseln, rund um die Hummer gefischt werden, welche in den Restaurants am Ufer serviert werden. Für uns war es für den Hummer noch zu früh, am Abend sah die Sache allerdings dann ganz anders aus. Dazu später mehr.

In Kuba trafen wir schon oft auf unterschiedliche Fuhrwerke: Manchmal von Pferden gezogene Karren, dies ein Wagen, der von zwei Ochsen gezogen wurde. Die beiden stämmigen Tiere werden an den Köpfen zusammen gebunden und dann vor den Wagen gespannt. Im Hintergrund ein weiteres, typisches kubanisches Gefährt: Ein US-amerikanischer Wagen aus den späten 40-er oder frühen 50-er Jahren. Er tut klappernd, rauchend uns stinkend immer noch seinen Dienst. Seine Kollegen aus jener Zeit sind sowohl in seinem Ursprungsland als auch bei uns höchstens noch im Museum anzutreffen oder gar schon mehrfach wieder eingeschmolzen. Hier verrichten sie weiter ihren Dienst, wenn auch teilweise mit hör- und sichtbaren Altersbeschwerden.

In ländlichen Gegenden sind diese Art Häuser vielfach anzutreffen. Meist als Einfamilienhäuser, oft aber auch als zusammen gebaute Wohneinheiten. Davor steht immer mindestens ein Schaukelstuhl, oft auch mehrere.

Von gestern auf heute wechselten wir noch unser Hotel, 2 Nächte waren im im La Ermita und nun sind wir für 2 weitere Nächte im Los Jasmines. Hier waren Brigitte und ich bereits 1990 bei unserem ersten Besuch auf Kuba und ich hatte eine gute Erinnerung. Auch erinnerte ich mich an die Bar im ersten Stock, welche ich heute unbedingt nochmals ansehen wollte. Der Rum schmeckte nach dem Essen im Restaurant Casa de Don Thomás immer noch sehr gut! Und die Erinnerung stimmte.

Nur knapp 30 km auf einer mehr oder weniger guten Strasse trennen Viñales von der Karibik. Die Strasse führt zuerst durch die bizarre Felsenlandschaft, bevor sie dann bei Puerto Esperanza (Hafen der Hoffnung) an der Karibik endet. Dort führte noch ein Steg aufs Meer hinaus, von welchem aus man auch hätte baden können. Das Meer war jedoch recht frisch, so dass wir beide darauf verzichteten. In dieser Gegend gibt es viele kleine Inseln, rund um die Hummer gefischt werden, welche in den Restaurants am Ufer serviert werden. Für uns war es für den Hummer noch zu früh, am Abend sah die Sache allerdings dann ganz anders aus. Dazu später mehr.

In Kuba trafen wir schon oft auf unterschiedliche Fuhrwerke: Manchmal von Pferden gezogene Karren, dies ein Wagen, der von zwei Ochsen gezogen wurde. Die beiden stämmigen Tiere werden an den Köpfen zusammen gebunden und dann vor den Wagen gespannt. Im Hintergrund ein weiteres, typisches kubanisches Gefährt: Ein US-amerikanischer Wagen aus den späten 40-er oder frühen 50-er Jahren. Er tut klappernd, rauchend uns stinkend immer noch seinen Dienst. Seine Kollegen aus jener Zeit sind sowohl in seinem Ursprungsland als auch bei uns höchstens noch im Museum anzutreffen oder gar schon mehrfach wieder eingeschmolzen. Hier verrichten sie weiter ihren Dienst, wenn auch teilweise mit hör- und sichtbaren Altersbeschwerden.

In ländlichen Gegenden sind diese Art Häuser vielfach anzutreffen. Meist als Einfamilienhäuser, oft aber auch als zusammen gebaute Wohneinheiten. Davor steht immer mindestens ein Schaukelstuhl, oft auch mehrere.

Von gestern auf heute wechselten wir noch unser Hotel, 2 Nächte waren im im La Ermita und nun sind wir für 2 weitere Nächte im Los Jasmines. Hier waren Brigitte und ich bereits 1990 bei unserem ersten Besuch auf Kuba und ich hatte eine gute Erinnerung. Auch erinnerte ich mich an die Bar im ersten Stock, welche ich heute unbedingt nochmals ansehen wollte. Der Rum schmeckte nach dem Essen im Restaurant Casa de Don Thomás immer noch sehr gut! Und die Erinnerung stimmte.
