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Kategorie: Herbst 11: Teil Mexico
29. Oktober 2011

Merida und ein Rätsel

Zum Frühstück verspeisten wir heute bei Otto eine Frucht, die auf den ersten Blick furchterregend aussieht: Die Pitahaya st die Frucht eines Kaktus, sie heisst Deutsch Drachenfrucht.

Von aussen sieht sie schon etwas ungewohnt aus, die rote Farbe mit den gelben Blättern gleicht nichts Bekanntem.

Das weisse Fruchtfleisch ist relativ geschmacklos und die schwarzen Samen treten ebenfalls kaum geschmacklich in Erscheinung. Zusammen mit anderen Früchten in einem Fruchtsalat schmecken sie jedoch gut.

Das Rätsel des Tages gab aber ein anderer Kaktus auf: Seit bald zwei Jahren sind diese Kakteen im Haus von Otto eingepflanzt und gedeihen prächtig. Mittlerweile sind beide über zwei Meter hoch. Beide waren beim Kauf gleich gross und hatten seither exakt dieselben Bedingungen. Die Verengungen an den Stämmen zeigen den Zeitpunkt der Einpflanzung. Nach der Einpflanzung begann der eine Kaktus rechts- der andere linksdrehend zu wachsen. Was könnte der Grund dafür sein?

Selbstverständlich fragte ich sofort meinen Freund und Experten Fritz an, der ebenso schnell eine Antwort lieferte:

„Warum dies passiert weiss ich nicht. Das Phänomen jedoch kenne ich von verschiedensten Arten z.B. wenn eine Kiefer den Wipfel verliert verlaufen die Fasern plötzlich spiralig. das Phänomen ist als Drehwuchs weit verbreitet aber nicht endgültig geklärt. In Frage kommt die Genetik- einige Arten machen regelmässig, bei andern solls der stets von der gleichen Seite blasenden Windes sein und bei andern ist es eine hormonelle Hemmung nach dem Verlust des Wipfels. Auf den Kanaren gibt es einen Schaugarten bei dem praktisch alle Kakteen Drehwuchs haben.“

Das Rätsel bleibt also vorerst ungelöst und bietet damit Stoff für eine weitergehende Forschung.

Nach dem obligatorischen Besuch bei der Sorbeteria Colón machten wir uns auf den Weg ins 30 km entfernte Puerto Progreso an der Golfküste. Diese Statue von Juan Miguel Castro, dem Gründer von Progreso, markiert den Beginn des Malecons, ...

... welcher in den letzten beiden Jahren grundlegend saniert wurde. Ein neuer Bodenbelag und die Entfernung der Parkplätze werteten ihn auf.

Gleichzeitig mit uns war leider ein Kreuzfahrt-Schiff mit Touristen aus dem nördlichen Nachbarland Mexicos am Pier angedockt. Die häufig unförmigen Passagiere hatten Landgang und besoffen sich in den Restaurants und Bars. Ihr Verhalten erklärte die Unbeliebtheit dieser Sorten Touristen in Mexico. Ausser dass sie eine willkommene Geldquelle für das lokale Gewerbe darstellen, sind sie eher störend.

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