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Kategorie: Herbst 11: Teil Mexico
28. Oktober 2011

Edzná, wenig besucht und heute sogar nahezu menschenleer

Wir verliessen Campeche kurz nach dem Morgenessen und besuchten zuerst die Maya-Städte Edzná (Wikipedia), welche abgelegen des Touristenstromes liegt und dementsprechend wenig besucht wird. Der Besuch lohnt sich aber sehr, da die Hauptstrukturen sehr gut im Schuss sind und auch intensiv gepflegt werden. Heute war der Besuch für uns besonders angenehm, da ausser einem italienischen Paar niemand anwesend war.

Zudem erhält der Reisende einen guten Eindruck der langen Wege, welche die Mayas (für Interessierte ein Artikel in Wikipedia) zwischen ihren Städten zurücklegen mussten. Dies ganz ohne Fortbewegungsmittel. Die wichtigsten Städte waren durch ein Netz von „Sac Be“, schmale Wege, verbunden, ohne die der undurchdringliche Wald kaum zu begehen war. Preisfrage: Wer hat ursprünglich diese Wege angelegt?

Das Edificio de los Cinco Pisos (Haus der fünf Stockwerke), die mächtigste Struktur in der Anlage. Sie ist wie die meisten Maya-Ruinen in Yucatan, nicht mehr begehbar. So soll sie von der Zerstörung verschont werden.

Zwei weitere, gut erhaltene Strukturen der sogenannen Acrópolis, zu der auch das erstgenannte Gebäude gehört. Im Gegensatz zum Namen, welcher von einem dummen Archäologen vergeben wurde, haben die Mayas sicher nichts mit den Griechen gemeinsam. Ebenso wenig hatte die beiden Völker je Kontakt. Aber der Name soll vermutlich auf den Bildungsstand des Gebers hindeuten.

Selbstverständlich leben auch in den glühend heissen Steinen der Maya-Strukturen Iguanas, die sogar noch an der prallen Sonne liegen, um ja keine Wärmeeinheit zu verpassen. Die Touristen - wir eingeschlossen - bewegen uns eher im Schatten. Aber auch so sind unsere T-Shirts bereits nach kurzer Zeit durchgeschwitzt. Wohl ein sanfter Hinweis der Natur an uns, dass wir für dieses Klima nicht geschaffen sind.

Die Mayas hatten zwar keine Strassen aber sicher eine gute Orientierung bei ihren Wanderungen. Unsere Strassen sind sehr gut ausgebaut, doch die Wegweiser ab und an etwas verwirrend. Den Namen der Grutas (Grotten) könnte ich auf jeden Fall nur mit grösster Mühe abschreiben. Auswendig lernen schon gar nicht!

Das Staatsmotto des Bundesstaates Campeche, in welchem Edzná liegt heisst Sueña despierto oder zu Deutsch etwa Träume wenn du wach bist. Ein Motto, das stimmt! Nur hoffentlich nicht während des Autofahrens.

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