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- Kategorie: Atlantik, USA und Mexico 14 - Teil 3 Mexico
Ein Tag voller spitzer Sachen und einem etwas peinlichen Abschluss
Der heutige Sonntag war für uns ein Tag mit vielen spitzen Sachen. Daneben beobachteten wir auch noch einige mexikanische Familien bei ihren sonntäglichen Tätigkeiten.
Vor dem Frühstück wollte ich ins Zentrum fahren, um einerseits meine Wäsche von der Wäscherei abzuholen und mir danach noch einen Haarschnitt zu gönnen. Die Wäsche war zur Zeit fertig und sauber zusammen gelegt. Auf den Haarschnitt verzichtete ich jedoch, da der Salon erst am Nachmittag geöffnet hätte. Es war ja auch Sonntag!
Nach einem ausgiebigen Frühstück beim Pool des Hotels fuhren wir entlang der Küste in den Norden und begegneten dabei vielen interessanten Dingen.
Es begann mal mit einigen Fregattvögeln, welche sich von ihrer anstrengenden Nahrungssuche im Meer auf den Kakteen ausruhten. Dieser hier war überhaupt nicht scheu, wir konnten ihn in Ruhe fotografieren, ohne dass er aufgeflogen wäre. Fregattvögel verfügen über lange Schnäbel, welche am Ende eine abgebogene Spitze aufweisen.
Natürlich sahen wir auch einige der majestätischen Kreaturen am Himmel, wo sie ihre Kreise zogen. Kaum je ein Flügelschlag ist nötig, damit sie über weite Strecken fliegen können. Sie sind offensichtlich Meister im Ausnützen von Winden an der Küste.
Eine ganze Gruppe von Männchen sitzt hier auf den Kakteen. Diese werden sich sicher über den Beschiss durch ihre Gäste freuen!
Dieser Pelikan ist offensichtlich nur einer von vielen, welche diesen Stein als Ruheplatz und Toilette benützen. Da die Sea of Cortez wedeer nicht grosse Gezeiten verfügt, wird die Spülung auch nur selten betätigt und die Spuren bleiben lange sichtbar. Die Schnäbel der Pelikane sind eher lang als spitz, doch beim genauen Hinsehen bemerkt man am Ende des Schnabels eine kleine nach unten gebogene Spitze, an der meist ein Wassertropfen hängt. Dort scheidet der Pelikan das überschüssige Salz aus, welches er mit dem Meerwasser aufnimmt.
Einige Familien machten einen Ausflug an den Strand: Die Kinder vergnügten sich mit Kajaks im Wasser, die Mütter kochten und die Väter fischten. So war auch hier für die perfekte Arbeitsteilung gesorgt.
Ein Turkey Vulture flog gerade auf, als ich ihn am Strand fotografieren wollte. Also musste er eben als Flugbild herhalten. Diese Geier-Art ist hier sehr häufig, es liegt auch genügend Abfall herum, den diese grossen Vögel entsorgen. Dieser Geier hat einen kurzen, weissen Schnabel, auch er natürlich recht spitz, damit er seine Bissen aus den Kadavern losreissen kann.
Eine Küstenstrasse führt von Pa Paz in Richtung einer kleinen Stadt, San Juan de la Costa, wo eine grosse Phosphat-Mine in Betrieb ist. Phosphat wird zur Herstellung von Dünger eingesetzt. Für uns war die Weiterfahrt am Gate der Mine zu Ende und wir kehrten nach La Paz zurück.
Nach einem feinen Nachtessen kehrten wir ins Hotel zurück und genossen noch eine Margarita (Cocktail mit Tequila, Limonensaft, Eis und Salz) an der Pool-Bar. Während des Trinkens des kühlen Getränkes fiel uns nichts auf, kaum war ich jedoch zurück im Zimmer fiel ich unmittelbar ins Bett und schlief sofort ein. Mitten in der Nacht erwachte ich und bemerkte, dass ich vollkommen besoffen war! Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten und hatte Mühe ins Bad zu gehen. Am folgenden Morgen fühlte ich mich jedoch wieder wohl ohne Nachwirkungen. Gekühlter Alkohol mit Zitronensaft ist sehr gefährlich!
Vor dem Frühstück wollte ich ins Zentrum fahren, um einerseits meine Wäsche von der Wäscherei abzuholen und mir danach noch einen Haarschnitt zu gönnen. Die Wäsche war zur Zeit fertig und sauber zusammen gelegt. Auf den Haarschnitt verzichtete ich jedoch, da der Salon erst am Nachmittag geöffnet hätte. Es war ja auch Sonntag!
Nach einem ausgiebigen Frühstück beim Pool des Hotels fuhren wir entlang der Küste in den Norden und begegneten dabei vielen interessanten Dingen.

Es begann mal mit einigen Fregattvögeln, welche sich von ihrer anstrengenden Nahrungssuche im Meer auf den Kakteen ausruhten. Dieser hier war überhaupt nicht scheu, wir konnten ihn in Ruhe fotografieren, ohne dass er aufgeflogen wäre. Fregattvögel verfügen über lange Schnäbel, welche am Ende eine abgebogene Spitze aufweisen.

Natürlich sahen wir auch einige der majestätischen Kreaturen am Himmel, wo sie ihre Kreise zogen. Kaum je ein Flügelschlag ist nötig, damit sie über weite Strecken fliegen können. Sie sind offensichtlich Meister im Ausnützen von Winden an der Küste.

Eine ganze Gruppe von Männchen sitzt hier auf den Kakteen. Diese werden sich sicher über den Beschiss durch ihre Gäste freuen!

Dieser Pelikan ist offensichtlich nur einer von vielen, welche diesen Stein als Ruheplatz und Toilette benützen. Da die Sea of Cortez wedeer nicht grosse Gezeiten verfügt, wird die Spülung auch nur selten betätigt und die Spuren bleiben lange sichtbar. Die Schnäbel der Pelikane sind eher lang als spitz, doch beim genauen Hinsehen bemerkt man am Ende des Schnabels eine kleine nach unten gebogene Spitze, an der meist ein Wassertropfen hängt. Dort scheidet der Pelikan das überschüssige Salz aus, welches er mit dem Meerwasser aufnimmt.

Einige Familien machten einen Ausflug an den Strand: Die Kinder vergnügten sich mit Kajaks im Wasser, die Mütter kochten und die Väter fischten. So war auch hier für die perfekte Arbeitsteilung gesorgt.

Ein Turkey Vulture flog gerade auf, als ich ihn am Strand fotografieren wollte. Also musste er eben als Flugbild herhalten. Diese Geier-Art ist hier sehr häufig, es liegt auch genügend Abfall herum, den diese grossen Vögel entsorgen. Dieser Geier hat einen kurzen, weissen Schnabel, auch er natürlich recht spitz, damit er seine Bissen aus den Kadavern losreissen kann.

Eine Küstenstrasse führt von Pa Paz in Richtung einer kleinen Stadt, San Juan de la Costa, wo eine grosse Phosphat-Mine in Betrieb ist. Phosphat wird zur Herstellung von Dünger eingesetzt. Für uns war die Weiterfahrt am Gate der Mine zu Ende und wir kehrten nach La Paz zurück.
Nach einem feinen Nachtessen kehrten wir ins Hotel zurück und genossen noch eine Margarita (Cocktail mit Tequila, Limonensaft, Eis und Salz) an der Pool-Bar. Während des Trinkens des kühlen Getränkes fiel uns nichts auf, kaum war ich jedoch zurück im Zimmer fiel ich unmittelbar ins Bett und schlief sofort ein. Mitten in der Nacht erwachte ich und bemerkte, dass ich vollkommen besoffen war! Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten und hatte Mühe ins Bad zu gehen. Am folgenden Morgen fühlte ich mich jedoch wieder wohl ohne Nachwirkungen. Gekühlter Alkohol mit Zitronensaft ist sehr gefährlich!
