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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 4. Etappe Florida
US-41 and Loop Road: Homestead - Naples
Da auch Paul Interesse an Vögeln und anderem Getier hat, fuhren wir heute von Homestead nach Naples und nahmen die Loop Road, welche etwas südlich der US-41 verläuft und durch den nördlichen Rand des Everglades Nationalparks führt. Für mich das zweite Mal in kurzer Zeit, aber diesmal in umgekehrter Richtung. Immerhin.

Kaum bogen wir von der US-41 ab, trafen wir auf die ersten Alligatoren, dieses Exemplar lag mit seinen knapp 2 m direkt neben der Strasse. Wir stiegen aus und näherten uns ihm langsam. Zuerst beobachtete das Monster uns lediglich durch sein Auge, ohne eine sonstige Regung zu zeigen.

Als Paul ihm bei etwa 3 m unangenehm nahe kam, zuckte das Tier blitzartig und ging glücklicherweise ins Wasser. Ein Angriff wäre unangenehm gewesen …

Einige Sekundenbruchteile später waren die 2 m im Wasser verschwunden und das aufgewühlte Wasser beruhigte sich wieder. Auch Pauls Hose war schnell wieder trocken, sie hatte einige Spritzer abgekriegt.

Einige km weiter lag ein weiteres Monster am Strassenrand und liess sich von der Sonne den Rücken wärmen. Diesmal blieben wir in gebührender Entfernung, so dass der Alligator auf der Strasse liegen blieb.

Die ganze Gegend ist ein Zypressensumpf, flaches Wasser mit Zypressen, welche jetzt im Winter kaum Blätter haben. Das einzig grüne sind die verschiedenen Bromelien, welche auf dem Bäumen wachsen.

Vögel sind ein weiterer Höhepunkt in dieser Gegend. White Heron, Great White Egret und unter noch anderen Namen ist dieser schöne weisse Vogel bekannt. Mir ist der genaue Name relativ egal, mir gefällt der makellos weisse Vogel auch so. Die schwarzen Beine kontrastieren schön mit dem weissen Gefieder und dem gelben Schnabel. Das leicht grüne Auge ist auf dieser Aufnahme in dieser Auflösung leider nicht erkennbar.

Gar nicht scheu war dieser Ground Squirrel, der immer wieder etwas fand, das er knabbern konnte. Etwas grösser als unsere Eichhörnchen sind diese Squirrels statt nur braun eher nussbraun.

Ein White Ibis mit seinen rötlichen Beinen und dem Schnabel in derselben Farbe balanciert auf einem kleinen Stecken im Gebüsch.

Die Anhinga heisst auch Snakebird oder Darter in Deutsch ist er der Schlangenhalsvogel. Im Gegensatz zu den Kormoranen, welche am Ende des Schnabels einen kleinen Hacken haben, ist sein Schnabel vollkommen gerade. Er spiesst damit seine Beute beim Tauchen auch auf! Bis zu 85 cm Spannweite und bis zu 1.35 kg Gewicht zeichnen diesen imposanten Vogel aus. Nach einem längeren Tauchgang sieht man diese Vögel immer mit ausgespannten Flügeln, wenn sie auf einem Baum oder Gebüsch ihr Gefieder trocknen um für den nächsten Snack gleich wieder eintauchen zu können.

An einer Stelle öffnet sich das Blätterdach und gibt den Blick in die Tiefe des Waldes frei. Leider heute mit wenig Tieren. Die Landschaft war aber auch so sehr interessant.
Beim heutigen Nachtessen fotografierte ich das Essen in der Absicht, einen Eintrag in meiner Rubrik Food Porn zu veröffentlichen. Unnötig, denn ich genoss genau dasselbe Essen wie schon im Juli 14! So langweilig, aber doch wieder sehr gut!!

Kaum bogen wir von der US-41 ab, trafen wir auf die ersten Alligatoren, dieses Exemplar lag mit seinen knapp 2 m direkt neben der Strasse. Wir stiegen aus und näherten uns ihm langsam. Zuerst beobachtete das Monster uns lediglich durch sein Auge, ohne eine sonstige Regung zu zeigen.

Als Paul ihm bei etwa 3 m unangenehm nahe kam, zuckte das Tier blitzartig und ging glücklicherweise ins Wasser. Ein Angriff wäre unangenehm gewesen …

Einige Sekundenbruchteile später waren die 2 m im Wasser verschwunden und das aufgewühlte Wasser beruhigte sich wieder. Auch Pauls Hose war schnell wieder trocken, sie hatte einige Spritzer abgekriegt.

Einige km weiter lag ein weiteres Monster am Strassenrand und liess sich von der Sonne den Rücken wärmen. Diesmal blieben wir in gebührender Entfernung, so dass der Alligator auf der Strasse liegen blieb.

Die ganze Gegend ist ein Zypressensumpf, flaches Wasser mit Zypressen, welche jetzt im Winter kaum Blätter haben. Das einzig grüne sind die verschiedenen Bromelien, welche auf dem Bäumen wachsen.

Vögel sind ein weiterer Höhepunkt in dieser Gegend. White Heron, Great White Egret und unter noch anderen Namen ist dieser schöne weisse Vogel bekannt. Mir ist der genaue Name relativ egal, mir gefällt der makellos weisse Vogel auch so. Die schwarzen Beine kontrastieren schön mit dem weissen Gefieder und dem gelben Schnabel. Das leicht grüne Auge ist auf dieser Aufnahme in dieser Auflösung leider nicht erkennbar.

Gar nicht scheu war dieser Ground Squirrel, der immer wieder etwas fand, das er knabbern konnte. Etwas grösser als unsere Eichhörnchen sind diese Squirrels statt nur braun eher nussbraun.

Ein White Ibis mit seinen rötlichen Beinen und dem Schnabel in derselben Farbe balanciert auf einem kleinen Stecken im Gebüsch.

Die Anhinga heisst auch Snakebird oder Darter in Deutsch ist er der Schlangenhalsvogel. Im Gegensatz zu den Kormoranen, welche am Ende des Schnabels einen kleinen Hacken haben, ist sein Schnabel vollkommen gerade. Er spiesst damit seine Beute beim Tauchen auch auf! Bis zu 85 cm Spannweite und bis zu 1.35 kg Gewicht zeichnen diesen imposanten Vogel aus. Nach einem längeren Tauchgang sieht man diese Vögel immer mit ausgespannten Flügeln, wenn sie auf einem Baum oder Gebüsch ihr Gefieder trocknen um für den nächsten Snack gleich wieder eintauchen zu können.

An einer Stelle öffnet sich das Blätterdach und gibt den Blick in die Tiefe des Waldes frei. Leider heute mit wenig Tieren. Die Landschaft war aber auch so sehr interessant.
Beim heutigen Nachtessen fotografierte ich das Essen in der Absicht, einen Eintrag in meiner Rubrik Food Porn zu veröffentlichen. Unnötig, denn ich genoss genau dasselbe Essen wie schon im Juli 14! So langweilig, aber doch wieder sehr gut!!
