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- Kategorie: Winterreise 14 / 15 - 4. Etappe Florida
Zwei Genies hatten in Ft. Myers ihre Winterresidenzen
Entlang der Küste fuhren wir in Richtung Norden, um uns in Ft. Myers die Winterresidenzen der beiden Herren Edison und Ford anzusehen. Die Häuser und deren Möbilierung interessierten uns zwar nicht, Paul wollte sich jedoch das Labor von Thomas Alva Edison ansehen. Hier forschte er während vieler Jahre an seinen Projekten. Statt den direkten Weg über den Interstate zu nehmen, folgten wir der Küstenstrasse über Ft. Myers Beach.

Im Küstenort wurde vor einigen Jahren ein Pier gebaut, von welchem aus man einen schönen Blick zurück auf die Küste hat. Die Strände wollte ich nicht fotografieren, nur vom Pier aus gibt es etwas Weisses zu sehen.

Einige Pelikane standen auf dem Pier und warteten auf Fischabfälle, welche die Fischer ihnen gaben. dieser schöne Vogel blickte skeptisch, als ich ihn fotografierte. Er liess sich aber nicht von mir vertreiben.

Eine grosse Ceiba, ein Kapokbaum, steht im Garten der beiden Residenzen. Imposante Bäume aus der Neuen Welt.

Thomas Alva Edison (1847 - 1931) war wohl einer der grössten Erfinder, er hatte insgesamt 1’093 US-Patente in seinem Namen. Darunter für so bekannte Produkte wie die Glühbirne, das Telefon, Batterien, Stromgeneratoren, Plattenspieler und noch viel mehr. Unter anderem untersuchte er in Ft. Myers auch tausende von Pflanzen, um aus ihnen Naturkautschuk zu gewinnen, da dieser während langer Zeit nur aus Kautschukbäumen in Brasilien gewonnen werden konnte. Unter anderem pflanzte er auch diesen grossen Bayan-Tree, dessen Krone heute etwa 200 m Durchmesser hat. Der Versuch mit den meisten Pflanzen war zwar ein Fehlschlag, doch Edison meinte, das Geld sei zwar hin, doch es hätte viel Spass gemacht, es auszugeben! Eine gute Einstellung!
Ein Nachbar von Edison war ein anderes Genie der USA: Henry Ford besass das Haus direkt neben Edison. Der andere Nachbar war Harvey Firestone, der Erfinder der Gummipneus. Drei wirklich grosse Geister, welche uns viele Erfindungen brachten, welche wir noch heute täglich benützen. Alle drei waren mit der Vermarktung ihrer Produkte überaus erfolgreich und konnten sich so problemlos ihre Winterresidenzen in Florida leisten.

Auf dem Rasen beim Museum stellte ein Fahrer sein Fahrzeug ab: Eine Replika eines 1932-er Auburn, später bekannt als Duesenberg. Ein wunderschönes Cabriolet.

Im Zentrum von Ft. Myers gibt es ein Kino, welches nach Thomas Edison benannt ist. Es wurde 1941 eröffnet und später in ein Anwaltsbüro umgenutzt.

Im Küstenort wurde vor einigen Jahren ein Pier gebaut, von welchem aus man einen schönen Blick zurück auf die Küste hat. Die Strände wollte ich nicht fotografieren, nur vom Pier aus gibt es etwas Weisses zu sehen.

Einige Pelikane standen auf dem Pier und warteten auf Fischabfälle, welche die Fischer ihnen gaben. dieser schöne Vogel blickte skeptisch, als ich ihn fotografierte. Er liess sich aber nicht von mir vertreiben.

Eine grosse Ceiba, ein Kapokbaum, steht im Garten der beiden Residenzen. Imposante Bäume aus der Neuen Welt.

Thomas Alva Edison (1847 - 1931) war wohl einer der grössten Erfinder, er hatte insgesamt 1’093 US-Patente in seinem Namen. Darunter für so bekannte Produkte wie die Glühbirne, das Telefon, Batterien, Stromgeneratoren, Plattenspieler und noch viel mehr. Unter anderem untersuchte er in Ft. Myers auch tausende von Pflanzen, um aus ihnen Naturkautschuk zu gewinnen, da dieser während langer Zeit nur aus Kautschukbäumen in Brasilien gewonnen werden konnte. Unter anderem pflanzte er auch diesen grossen Bayan-Tree, dessen Krone heute etwa 200 m Durchmesser hat. Der Versuch mit den meisten Pflanzen war zwar ein Fehlschlag, doch Edison meinte, das Geld sei zwar hin, doch es hätte viel Spass gemacht, es auszugeben! Eine gute Einstellung!
Ein Nachbar von Edison war ein anderes Genie der USA: Henry Ford besass das Haus direkt neben Edison. Der andere Nachbar war Harvey Firestone, der Erfinder der Gummipneus. Drei wirklich grosse Geister, welche uns viele Erfindungen brachten, welche wir noch heute täglich benützen. Alle drei waren mit der Vermarktung ihrer Produkte überaus erfolgreich und konnten sich so problemlos ihre Winterresidenzen in Florida leisten.

Auf dem Rasen beim Museum stellte ein Fahrer sein Fahrzeug ab: Eine Replika eines 1932-er Auburn, später bekannt als Duesenberg. Ein wunderschönes Cabriolet.

Im Zentrum von Ft. Myers gibt es ein Kino, welches nach Thomas Edison benannt ist. Es wurde 1941 eröffnet und später in ein Anwaltsbüro umgenutzt.
