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- Kategorie: Atlantik, USA und Mexico 14 - Teil 2 Route 66
Route 66 - Tag 7 - Ausflug rund um Santa Fe, NM
Etwa 20 km von meinem Hotel entfernt liegt Los Alamos, eine kleine Ortschaft, welche im 2. Weltkrieg Standort des Manhattan-Projects war. Hier wurde die Atombombe entwickelt, welche 1945 den Krieg im Pazifik beendete. Ich wollte mir die Einrichtungen ansehen, wurde aber enttäuscht. Heute sind hier die National Laboratories installiert, eine Forschungseinrichtung von Weltruf. Ausser einem Museum ist von der Einrichtungen während des Krieges nichts mehr zu sehen. Heute ist Los Alamos die Ortschaft der USA mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen sowie der höchsten Dichte an Akademikern.
Auf dem Weg nach Taos benützte ich die Gelegenheit, den Rio Grande zu besuchen. Hier im Norden von New Mexico frass er sich in den letzten 30 Millionen Jahre eine eindrückliche Schlucht in die Landschaft. Mein letztes Meeting mit diesem Fluss war im Januar 2007, ich sah ihn damals im Süden von Texas (Bericht) bei strömendem Regen. Dort ist er im Gegensatz zu hier tatsächlich "Grande".
Kaum verstellbar, dass ein so kleines Flüsslein sich so tief einfressen kann. Aber 30 Millionen Jahr sind ja auch sehr viel Zeit!
Die Schlucht wird von einer schönen, luftigen Brücke überspannt. Auf beiden Seiten erlauben es Gehsteige, die Brücke zu fuss zu überqueren und einen guten Blick auf den Fluss zu werfen.
Die nächste Station war Taos, die berühmte Künstlergemeinde im Norden von New Mexico. Viele Galerien, Ausstellungen und die üblichen Giftshops machen die Stadt zu einem grossen Einkaufszentrum. Nichts für mich, nach einem kurzen Rundgang um den Hauptplatz verliess ich das Städtchen in Richtung Taos Pueblo, der immer noch bewohnten Indianer-Siedlung. Dort bestehen die Häuser aus Adobe, einer Mischung aus Lehm, Holz und Stroh.
Einer der grossen Wohnkomplexe ist vollständig aus Adobe erbaut. Die Wolken im Hintergrund hielten heute dicht, sie dienen hier nur der Verzierung des Himmels. Ohne sie wären die Bilder eher langweilig.
Eine Detailaufnahme einiger Bauten, diese Formen rufen geradezu nach Schwarzweiss. Der Vorteil der digitalen Fotografie, die Farben lassen sich einfach entfernen und mit den entsprechenden Filtern lässt sich der Kontrast massiv verstärken.
Eine weitere Ansicht der Anlage, diesmal in natürlichen Adobe Farbe.
Der Hund sorgt für einen interessanten Punkt im Bild.
Die Kirche am Rande des Dorfes. Glücklicherweise waren heute nicht sehr viele Touristen unterwegs, so dass ich die Bilder ohne die Massenwanderungen machen konnte.
Ein Detail an einem Haus, ein weiteres interessantes Schattenbild. Die roten Paprika am rechten Bildrand sehen so nicht ganz so scharf aus.

Auf dem Weg nach Taos benützte ich die Gelegenheit, den Rio Grande zu besuchen. Hier im Norden von New Mexico frass er sich in den letzten 30 Millionen Jahre eine eindrückliche Schlucht in die Landschaft. Mein letztes Meeting mit diesem Fluss war im Januar 2007, ich sah ihn damals im Süden von Texas (Bericht) bei strömendem Regen. Dort ist er im Gegensatz zu hier tatsächlich "Grande".

Kaum verstellbar, dass ein so kleines Flüsslein sich so tief einfressen kann. Aber 30 Millionen Jahr sind ja auch sehr viel Zeit!

Die Schlucht wird von einer schönen, luftigen Brücke überspannt. Auf beiden Seiten erlauben es Gehsteige, die Brücke zu fuss zu überqueren und einen guten Blick auf den Fluss zu werfen.

Die nächste Station war Taos, die berühmte Künstlergemeinde im Norden von New Mexico. Viele Galerien, Ausstellungen und die üblichen Giftshops machen die Stadt zu einem grossen Einkaufszentrum. Nichts für mich, nach einem kurzen Rundgang um den Hauptplatz verliess ich das Städtchen in Richtung Taos Pueblo, der immer noch bewohnten Indianer-Siedlung. Dort bestehen die Häuser aus Adobe, einer Mischung aus Lehm, Holz und Stroh.

Einer der grossen Wohnkomplexe ist vollständig aus Adobe erbaut. Die Wolken im Hintergrund hielten heute dicht, sie dienen hier nur der Verzierung des Himmels. Ohne sie wären die Bilder eher langweilig.

Eine Detailaufnahme einiger Bauten, diese Formen rufen geradezu nach Schwarzweiss. Der Vorteil der digitalen Fotografie, die Farben lassen sich einfach entfernen und mit den entsprechenden Filtern lässt sich der Kontrast massiv verstärken.

Eine weitere Ansicht der Anlage, diesmal in natürlichen Adobe Farbe.

Der Hund sorgt für einen interessanten Punkt im Bild.

Die Kirche am Rande des Dorfes. Glücklicherweise waren heute nicht sehr viele Touristen unterwegs, so dass ich die Bilder ohne die Massenwanderungen machen konnte.

Ein Detail an einem Haus, ein weiteres interessantes Schattenbild. Die roten Paprika am rechten Bildrand sehen so nicht ganz so scharf aus.
