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- Kategorie: Atlantik, USA und Mexico 14 - Teil 2 Route 66
Route 66 - Tag 8 - Santa Fe, NM - Gallup, NM: Von nun an geht’s bergab
Albuquerque lag heute auf meinem Weg von Santa Fe in Richtung Gallup. Ich beschloss jedoch, die Stadt zu umfahren und nicht ins Zentrum zu gehen, da die Stadt nicht sehr viel zu bieten hat.
Ein wichtiger Wegpunkt auf der heutigen Route war die sogenannte Continental Divide, die kontinentale Wasserscheide. Von nun an fliesst alles in Richtung Pazifik, die Flüsse, kleinen Bäche und auch einiges anderes. Details überlasse ich gerne der Phantasie des Lesers. Selbstverständlich ist auch diese Stelle mit dem üblichen Giftshop ausgerüstet. 2223 m.ü.M. liegt diese Stelle, schönes Wetter und knapp 30 Grad!
Endlich komme ich in meine favorisierte Landschaft in den USA: Die roten Sandstein-Felsen, der sogenannte Navajo-Sandstone prägt weite Teile des amerikanischen Südwestens.
Die Route 66 endet in dieser Gegend leider öfter in Sackgassen, genau wie in diesem Beispiel. Immerhin tröstet die schöne Landschaft über diese Tatsache hinweg. Die ehemalige Mother-Road wurde von breiteren Strassen und dann auch noch vom Interstate überdeckt. Da die Route 66 ohnehin praktisch immer parallel zum Interstate verläuft, macht es wenig Sinn, die einzelnen kurzen Stücke zu fahren. Dann doch besser mit 75 mph über den Hiway blochen und so wertvolle Zeit für Umwege sichern!
Nun bin ich in Gallup, der letzten Station in New Mexico, bevor ich morgen nach Arizona weiterziehe. Eines der schönen alten Gebäude ist ein Kino, welches immer noch in Betrieb ist.

Ein farbenfrohes Mural ehrt die sogenannten Navajo Code Talkers, welche im 2. Weltkrieg für die US Armee in einem von ihrer Sprache abgeleiteten Code geheime Nachrichten übermittelten. Angeblich konnten die Deutschen diesen Code nicht knacken und die Navajo ermöglichten so eine sichere Kommunikation unter den Alliierten. Mehr Infos zu dieser interessanten Geschichte gibt es in Wikipedia (in Englisch).

Ein wichtiger Wegpunkt auf der heutigen Route war die sogenannte Continental Divide, die kontinentale Wasserscheide. Von nun an fliesst alles in Richtung Pazifik, die Flüsse, kleinen Bäche und auch einiges anderes. Details überlasse ich gerne der Phantasie des Lesers. Selbstverständlich ist auch diese Stelle mit dem üblichen Giftshop ausgerüstet. 2223 m.ü.M. liegt diese Stelle, schönes Wetter und knapp 30 Grad!

Endlich komme ich in meine favorisierte Landschaft in den USA: Die roten Sandstein-Felsen, der sogenannte Navajo-Sandstone prägt weite Teile des amerikanischen Südwestens.

Die Route 66 endet in dieser Gegend leider öfter in Sackgassen, genau wie in diesem Beispiel. Immerhin tröstet die schöne Landschaft über diese Tatsache hinweg. Die ehemalige Mother-Road wurde von breiteren Strassen und dann auch noch vom Interstate überdeckt. Da die Route 66 ohnehin praktisch immer parallel zum Interstate verläuft, macht es wenig Sinn, die einzelnen kurzen Stücke zu fahren. Dann doch besser mit 75 mph über den Hiway blochen und so wertvolle Zeit für Umwege sichern!

Nun bin ich in Gallup, der letzten Station in New Mexico, bevor ich morgen nach Arizona weiterziehe. Eines der schönen alten Gebäude ist ein Kino, welches immer noch in Betrieb ist.

Ein farbenfrohes Mural ehrt die sogenannten Navajo Code Talkers, welche im 2. Weltkrieg für die US Armee in einem von ihrer Sprache abgeleiteten Code geheime Nachrichten übermittelten. Angeblich konnten die Deutschen diesen Code nicht knacken und die Navajo ermöglichten so eine sichere Kommunikation unter den Alliierten. Mehr Infos zu dieser interessanten Geschichte gibt es in Wikipedia (in Englisch).
