- Details
- Kategorie: Atlantik, USA und Mexico 14 - Teil 2 Route 66
Eine Runde im Napa Valley - eine interessante Gegend
Mein heutiges Frühstück war das erste richtige amerikanische Frühstück auf dieser Reise. In Santa Rosa fand ich ein typisches Restaurant, wo während des ganzen Tages Frühstück serviert wird. Ich wollte dies aber schon am Morgen haben.
Gestärkt machte ich noch eine kurze Tour durch Santa Rosa, um noch einige Bilder der hübschen Stadt zu schiessen.
Eines der renovierten Häuser in der Innenstadt, das heute voller Leben ist. Im Untergeschoss kleine Geschäfte, im Obergeschoss Büros.
Ein anderes Gebäude in derselben Strasse, im Untergeschoss einige Restaurants. Im Nebengebäude ein Juwelier, der mit einer riesigen Uhr sein Gewerbe ankündigt.
Die Santa Rosa Highschool, das lokale Gymnasium ist ebenfalls gut imstand. Das Geld, welches der Wein in diese Gegend bringt, erlaubt es den Behörden, die Infrastruktur in gutem Zustand zu halten. Ein wohltuender Unterschied zu anderen Gebieten, welche ich auf dieser Reise sah.
Wein ist der Reichtum dieser Gegend. Hier ein Blick über das Haupttal des Napa Valley. Eine hübsche Gegend und die Quelle des erneuerbaren Einkommens. Nachdem vor einigen Jahren hier die Reblaus riesige Flächen verwüstete, ist heute davon nichts mehr zu sehen.
Anschliessend besuchte ich die Innenstadt von Napa, dem Hauptort der Weinregion. Wells Fargo ist eine Bank, das zeigt ja schon das Gebäude, welches wie ein grosser Tresor aussieht. In einigen kleineren US-Städten sind solche Gebäude zu finden.
Die First National Bank ist nicht mehr als Bank aktiv, das Gebäude ist nun ein italienisches Restaurant. Der Tresor im Untergeschoss dient vermutlich der Aufbewahrung der weissen Alba-Trüffel.
Der Napa-River fliesst durch das Städtchen, viele Restaurants bieten am Fluss ihre Dienste mit Aussenplätzen an. Eine eher seltene Erscheinung in den USA, häufig essen die Amis in klimatisierten Räumen. In California gab es seit zwei Jahren nur sehr wenig Regenfall weshalb der Fluss nur wenig Wasser führt.
Erstaunlich was sich aus Sperrholz und Pflaster machen lässt. Dieses Gebäude wurde wie die meisten anderen hier aus Holz gebaut und dann aussen mit Pflaster und Farbe nach Wunsch zum endgültigen Aussehen gebracht. Das Weingut will wohl an die französischen Schlösser im Bordelais erinnern. Für einen Europäer wirkt das „Schloss“ eher lächerlich. Irgendwie Las Vegas oder Disneyland in den Weinbergen.
Die Landschaft ist auch ohne solche künstlichen Schlösser sehr schön. Die Reben sind schon recht gut gewachsen. Bis zur Ernte braucht es aber noch einen schönen, heissen Sommer. Dieser ist bereits im Gang und wird sicher auch anhalten.
Die Mision Francisco Solano in Sonoma war die letzte der Missionen, welche die Spanier 1823 in California errichteten. Sie ist heute die nördlichste der Missionen und damit markiert sie auch das Ende des Camino Real, des Königsweges, welcher sämtliche Missionen in California verband. Die südlichste der Missionen werde ich in etwa einer Woche in Loreto in Baja California Sur in Mexico besuchen. Allerdings nicht mit dem Pferd sondern per Flugzeug und wiederum einem Mietauto. In Begleitung von Kurt, meinem Freund aus Wien.
Die metallene Glocke links aussen ist das Symbol, welches den ganzen Camino Real in den USA markiert. Dieses findet man zwischen San Diego und Sonoma sehr häufig entlang der Strassen, welche heute den früheren Fuss- und Pferdeweg ersetzen. Auf gewissen Strecken wurde sogar der US-101 auf der originalen Strecke gebaut.
Auch diese Mission verfügt über einen schönen Laubengang, der vor der starken Sonne schützt. Heute war dies ein sehr angenehmer Aufenthaltsort, die Sonne brannte vom wolkenlosen Himmel.
In Sonoma entsorgte ich heute bei einem Recycling Zentrum noch etwa 40 leere Plastikflaschen, welche sich seit der letzten Entsorgung in Mojave ansammelten. In etwas mehr als einer Woche 20 Liter Wasser verbraucht.
Gestärkt machte ich noch eine kurze Tour durch Santa Rosa, um noch einige Bilder der hübschen Stadt zu schiessen.

Eines der renovierten Häuser in der Innenstadt, das heute voller Leben ist. Im Untergeschoss kleine Geschäfte, im Obergeschoss Büros.

Ein anderes Gebäude in derselben Strasse, im Untergeschoss einige Restaurants. Im Nebengebäude ein Juwelier, der mit einer riesigen Uhr sein Gewerbe ankündigt.

Die Santa Rosa Highschool, das lokale Gymnasium ist ebenfalls gut imstand. Das Geld, welches der Wein in diese Gegend bringt, erlaubt es den Behörden, die Infrastruktur in gutem Zustand zu halten. Ein wohltuender Unterschied zu anderen Gebieten, welche ich auf dieser Reise sah.

Wein ist der Reichtum dieser Gegend. Hier ein Blick über das Haupttal des Napa Valley. Eine hübsche Gegend und die Quelle des erneuerbaren Einkommens. Nachdem vor einigen Jahren hier die Reblaus riesige Flächen verwüstete, ist heute davon nichts mehr zu sehen.

Anschliessend besuchte ich die Innenstadt von Napa, dem Hauptort der Weinregion. Wells Fargo ist eine Bank, das zeigt ja schon das Gebäude, welches wie ein grosser Tresor aussieht. In einigen kleineren US-Städten sind solche Gebäude zu finden.

Die First National Bank ist nicht mehr als Bank aktiv, das Gebäude ist nun ein italienisches Restaurant. Der Tresor im Untergeschoss dient vermutlich der Aufbewahrung der weissen Alba-Trüffel.

Der Napa-River fliesst durch das Städtchen, viele Restaurants bieten am Fluss ihre Dienste mit Aussenplätzen an. Eine eher seltene Erscheinung in den USA, häufig essen die Amis in klimatisierten Räumen. In California gab es seit zwei Jahren nur sehr wenig Regenfall weshalb der Fluss nur wenig Wasser führt.

Erstaunlich was sich aus Sperrholz und Pflaster machen lässt. Dieses Gebäude wurde wie die meisten anderen hier aus Holz gebaut und dann aussen mit Pflaster und Farbe nach Wunsch zum endgültigen Aussehen gebracht. Das Weingut will wohl an die französischen Schlösser im Bordelais erinnern. Für einen Europäer wirkt das „Schloss“ eher lächerlich. Irgendwie Las Vegas oder Disneyland in den Weinbergen.

Die Landschaft ist auch ohne solche künstlichen Schlösser sehr schön. Die Reben sind schon recht gut gewachsen. Bis zur Ernte braucht es aber noch einen schönen, heissen Sommer. Dieser ist bereits im Gang und wird sicher auch anhalten.

Die Mision Francisco Solano in Sonoma war die letzte der Missionen, welche die Spanier 1823 in California errichteten. Sie ist heute die nördlichste der Missionen und damit markiert sie auch das Ende des Camino Real, des Königsweges, welcher sämtliche Missionen in California verband. Die südlichste der Missionen werde ich in etwa einer Woche in Loreto in Baja California Sur in Mexico besuchen. Allerdings nicht mit dem Pferd sondern per Flugzeug und wiederum einem Mietauto. In Begleitung von Kurt, meinem Freund aus Wien.
Die metallene Glocke links aussen ist das Symbol, welches den ganzen Camino Real in den USA markiert. Dieses findet man zwischen San Diego und Sonoma sehr häufig entlang der Strassen, welche heute den früheren Fuss- und Pferdeweg ersetzen. Auf gewissen Strecken wurde sogar der US-101 auf der originalen Strecke gebaut.

Auch diese Mission verfügt über einen schönen Laubengang, der vor der starken Sonne schützt. Heute war dies ein sehr angenehmer Aufenthaltsort, die Sonne brannte vom wolkenlosen Himmel.

In Sonoma entsorgte ich heute bei einem Recycling Zentrum noch etwa 40 leere Plastikflaschen, welche sich seit der letzten Entsorgung in Mojave ansammelten. In etwas mehr als einer Woche 20 Liter Wasser verbraucht.
