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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Zweite Etappe - Namibia
Die luxuriöse Lodge gleich zu Beginn der Reise - Wolwedans Dunes Camp
In den meisten Lodges findet bei mehrtägigen Aufenthalten jeweils ein Gamedrive am Morgen und am Nachmittag oder dann ein ganztägiger statt. Diesmal entschieden wir uns für die Variante mit zwei einzelnen Ausfahren.

Das typische Tier für diese Gegend von Namibia sind die Oryx-Antilopen. Von diesen sah ich bei meinem letzten Besuch hier nicht mal einen Schwanz. Gar nichts. Heute war dies anders: Während des ganzen Tages trafen wir immer wieder einzelne Tiere oder auch grössere Gruppen an.

Eine Familie von Sand Grouses, kleinen Vögeln, welche auf den weiten Ebenen oft zu sehen sind.

Bei uns kaum je zu sehen sind Lärchen, heute sahen wir einige.

Noch eine Sand Grouse, diesmal ein besseres Portrait.

Die archaische Landschaft, welche dieses Jahr wegen der lange ausbleibenden Regen weitgehen vegetationslos ist. Auf die Kreise am Boden komme ich später noch zurück.

In den felsigen Abhängen, welche während des Tages nahezu glühen, wachsen immer noch Planzen. Euphorbien sowie die beiden Moringa, zu deutsch Mehlsackbäume.

Ebenfalls anzutreffen sind die Köcherbäume, Quiver-Tree. Diese sind eine Art Aloe (Aloe dichotoma), welche sich zu richtigen Bäumen entwickeln. Jeder Ast ist immer zweifach gegabelt, pro Gabelung gehen jeweils 30 Jahre ins Land.

In der Gegend von Wolwedans gibt es sehr viele dieser Kreise, welche im Innern immer vegetationslos sind. In ganz Namibia sind diese anzutreffen, mal mehr, mal weniger. Über die Entstehung gibt es viele Theorien, aber noch keine gesicherten Erkenntnisse. Von Abdrücken der Landegeräte der Ausserirdischen über Toiletten einer bestimmten Tierart bis zu Termiten, welche untertirdisch ihre Nester bauen reichen die Spekulationen. Ich überlasse den definitiven Entscheid gerne den Experten und freue mich an der Ansicht.

Auch Oryx suchen in der gröbsten Hitze gerne den Schatten der wenigen Bäume auf. Für mich ergibt dies einfach schöne Bilder, den Schatten erhalte ich im Fahrzeug.
Zum Abschluss des Tages fuhren wir auf eine hohe Düne wo unser Fahrer einen Sonnenuntergangs-Apéro servierte.

Das typische Tier für diese Gegend von Namibia sind die Oryx-Antilopen. Von diesen sah ich bei meinem letzten Besuch hier nicht mal einen Schwanz. Gar nichts. Heute war dies anders: Während des ganzen Tages trafen wir immer wieder einzelne Tiere oder auch grössere Gruppen an.

Eine Familie von Sand Grouses, kleinen Vögeln, welche auf den weiten Ebenen oft zu sehen sind.

Bei uns kaum je zu sehen sind Lärchen, heute sahen wir einige.

Noch eine Sand Grouse, diesmal ein besseres Portrait.

Die archaische Landschaft, welche dieses Jahr wegen der lange ausbleibenden Regen weitgehen vegetationslos ist. Auf die Kreise am Boden komme ich später noch zurück.

In den felsigen Abhängen, welche während des Tages nahezu glühen, wachsen immer noch Planzen. Euphorbien sowie die beiden Moringa, zu deutsch Mehlsackbäume.

Ebenfalls anzutreffen sind die Köcherbäume, Quiver-Tree. Diese sind eine Art Aloe (Aloe dichotoma), welche sich zu richtigen Bäumen entwickeln. Jeder Ast ist immer zweifach gegabelt, pro Gabelung gehen jeweils 30 Jahre ins Land.

In der Gegend von Wolwedans gibt es sehr viele dieser Kreise, welche im Innern immer vegetationslos sind. In ganz Namibia sind diese anzutreffen, mal mehr, mal weniger. Über die Entstehung gibt es viele Theorien, aber noch keine gesicherten Erkenntnisse. Von Abdrücken der Landegeräte der Ausserirdischen über Toiletten einer bestimmten Tierart bis zu Termiten, welche untertirdisch ihre Nester bauen reichen die Spekulationen. Ich überlasse den definitiven Entscheid gerne den Experten und freue mich an der Ansicht.

Auch Oryx suchen in der gröbsten Hitze gerne den Schatten der wenigen Bäume auf. Für mich ergibt dies einfach schöne Bilder, den Schatten erhalte ich im Fahrzeug.
Zum Abschluss des Tages fuhren wir auf eine hohe Düne wo unser Fahrer einen Sonnenuntergangs-Apéro servierte.
