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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Zweite Etappe - Namibia
Besuch beim Zungenbrecher - auf Deutsch
Heute ging es zum Fish River Cañon, welcher in Deutsch unmöglich auszusprechen ist: Fisch Fluss Schlucht. 10x schnell hintereinander aufsagen und die Fehlversuche zählen! Wieso diese Schlucht hier mit einer Tilde auf dem „n“ geschrieben wird, entzieht sich meiner Kenntnis, ich übernehme die Schreibweise.

Bereits als wir auf der Farm losfuhren, sahen wir rechts der Strasse ein unmögliches Tier: Eine Mischung aus Pferd und Zebra. Unser Gastgeber hat einige Pensions-Pferde, von denen sich eines offensichtlich mit einem Zebra einliess. Eine solche Chimäre sah ich noch nie, es sieht aber sehr interessant aus.

Die heutige Fahrt beinhaltete gute 100 km Teerstrasse, bevor wir die letzte Strecke wieder auf Schotter zurücklegten. Die Landschaft war wiederum grossartig. Die Berge gaben Zeugnis von früheren Flussaktivitäten. Hier muss im Verlauf der Äonen immer wieder ein völlig anderes Klima geherrscht haben.
Dann endlich das Ziel des heutigen Tages, der Fish River Cañon. Der Fluss windet sich hier in mehreren Schlangenläufen durch die Landschaft. Das Flussbett hat er sich im Laufe unzähliger Regenzeiten gegraben. Heute lag noch ein wenig Wasser in einzelnen Pfützen, rinnendes Wasser sahen wir nicht. Der Cañon gilt als einer der grössten weltweit. Solche Vergleiche interessieren mich eher weniger, mir reicht die Sicht.

Eine weitere Sicht in den Abgrund. Ich kann mir nur in den wildesten Träumen ausmalen, wie es hier aussieht, wenn der Fluss dann mal Wasser führt.

An dieser Stelle beginnt der Wanderweg runter zum Fluss. Mehrtätige Wanderungen mit Übernachtung werden angeboten. Kurze Tageswanderungen sind hingegen verboten. Im jetzigen Sommer ist das Wandern ohnehin nicht erlaubt, die Temperaturen am Grund sind viel zu hoch.

Am Rim gibt es ab und zu einige Euphorbia, die sich in dieser kargen Landschaft festgesetzt haben. Offensichtlich reicht ihnen die Ansicht des Wassers für ihr Wachstum. Da sie momentan gerade in voller Blüte sind, scheint es ihnen ihr Standort hier zu passen.

Unsere heutige Lodge ist in eine wunderschöne Landschaft eingebettet. Grosse Granitfelsen liegen hier und mittendrin sind die einzelnen Bungalows gebaut. Von weitem sind die einzelnen Wohneinheiten kaum sichtbar, sie sind mit schmalen Wegen gut erschlossen. Auch zum Pool mitten in der trockenen Landschaft führt ein solcher Weg.

Was an diesem Brett wohl hängen soll?

Bereits als wir auf der Farm losfuhren, sahen wir rechts der Strasse ein unmögliches Tier: Eine Mischung aus Pferd und Zebra. Unser Gastgeber hat einige Pensions-Pferde, von denen sich eines offensichtlich mit einem Zebra einliess. Eine solche Chimäre sah ich noch nie, es sieht aber sehr interessant aus.

Die heutige Fahrt beinhaltete gute 100 km Teerstrasse, bevor wir die letzte Strecke wieder auf Schotter zurücklegten. Die Landschaft war wiederum grossartig. Die Berge gaben Zeugnis von früheren Flussaktivitäten. Hier muss im Verlauf der Äonen immer wieder ein völlig anderes Klima geherrscht haben.

Dann endlich das Ziel des heutigen Tages, der Fish River Cañon. Der Fluss windet sich hier in mehreren Schlangenläufen durch die Landschaft. Das Flussbett hat er sich im Laufe unzähliger Regenzeiten gegraben. Heute lag noch ein wenig Wasser in einzelnen Pfützen, rinnendes Wasser sahen wir nicht. Der Cañon gilt als einer der grössten weltweit. Solche Vergleiche interessieren mich eher weniger, mir reicht die Sicht.

Eine weitere Sicht in den Abgrund. Ich kann mir nur in den wildesten Träumen ausmalen, wie es hier aussieht, wenn der Fluss dann mal Wasser führt.

An dieser Stelle beginnt der Wanderweg runter zum Fluss. Mehrtätige Wanderungen mit Übernachtung werden angeboten. Kurze Tageswanderungen sind hingegen verboten. Im jetzigen Sommer ist das Wandern ohnehin nicht erlaubt, die Temperaturen am Grund sind viel zu hoch.

Am Rim gibt es ab und zu einige Euphorbia, die sich in dieser kargen Landschaft festgesetzt haben. Offensichtlich reicht ihnen die Ansicht des Wassers für ihr Wachstum. Da sie momentan gerade in voller Blüte sind, scheint es ihnen ihr Standort hier zu passen.

Unsere heutige Lodge ist in eine wunderschöne Landschaft eingebettet. Grosse Granitfelsen liegen hier und mittendrin sind die einzelnen Bungalows gebaut. Von weitem sind die einzelnen Wohneinheiten kaum sichtbar, sie sind mit schmalen Wegen gut erschlossen. Auch zum Pool mitten in der trockenen Landschaft führt ein solcher Weg.

Was an diesem Brett wohl hängen soll?
