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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Zweite Etappe - Namibia
Auf zum Südrand von Namibia
Am frühen Morgen besuchten wir nochmals den Fish River Canon, da von der Ostseite das Licht am Morgen am schönsten ist.

Wir wurden mit einer klaren Sicht belohnt, der Flusslauf zeigte sich im schönsten, warmen Licht. Die Sicht in Richtung Westen war makellos, jedes Detail der Wände war sehr gut sichtbar. Nur das wenige Blau der Wassertümpel am Grund hob sich von den überwiegenden Brauntönen ab. Auch heute allerdings kein fliessendes Wasser. Darauf muss der Fluss wohl noch länger warten, die Regenzeit am Ursprungsort des Fish River sollte im Januar / Februar beginnen. In den letzten drei Jahren blieb der Regen jedoch meist aus.

Von einem anderen Standort aus geht der Blick in Richtung Süden, die anders einfallende Sonne färbt die Felsen etwas anders.

Auf der Weiterfahrt in Richtung Süden trafen wir nur sehr wenig Tiere, die Landschaft hier ist nahezu vegetationslos, so dass selbst die genügsamen Wild-Tiere kaum genügend Nahrung finden. Eine Gruppe von Straussen war eine Ausnahme.

Die Piste war weitgehend in einem guten Zustand, das feine Wellblech war mit Geschwindigkeiten von etwa 80 km/h kaum zu spüren. Über weite Strecken sind die Pisten gerade, manche Kurve wird frühzeitig angekündigt. Siedlungen gibt es hier praktisch keine, lediglich ab und zu ein Hinweisschild auf eine Farm, die 10 km von der Strasse entfernt liegt. Weidezäune sieht man auch nur selten, für die Viehzucht eignet sich das Gelände wohl nur bedingt.

Ab und zu sieht man solche Staubfahnen auf der Strasse, ein sicheres Zeichen für nahenden Gegenverkehr. Sobald ein solcher Stäuber in die Nähe kommt, müssen die Fenster geschlossen werden, sonst ist der ganze Innenraum des Autos mit einer hellen Staubschicht überzogen. Und die Niesserei hört kaum mehr auf. Auf der heutigen Fahrt sind uns vielleicht 10 Fahrzeuge begegnet, einmal wurden wir von einem Einheimischen überholt. Nicht gerade viel Verkehr, aber doch soviel, dass es ein Gefühl der Sicherheit gibt. Bei einer Panne ist mit Hilfe zu rechnen.

Ein ungewohnter Anblick ist das viele frische Grün bei unserem Zielort. Wir sind beim Oranje River, dem Grenzfluss zwischen Namibia und Südafrika. Auf der namibischen Seite wird hier allerhand Landwirtschaft betrieben, unter anderem werden auch viele Trauben zu Rosinen verarbeitet. Momentan ist gerade die Ernte im Gang

Wie ein grüner Teppich überziehen die Reben die Landschaft. Dank dem permanent Wasser führenden Fluss kann hier bewässert werden. Die starke Sonnenstrahlung trägt das ihre zur guten Ernte bei. Die Berge im Hintergrund gehören bereits zu Südafrika. Von hier aus verlassen wir übermorgen Namibia, um in einer grossen Schleife über Südafrika und einen Teil Botswanas wieder zurück zu kehren.

Wir wurden mit einer klaren Sicht belohnt, der Flusslauf zeigte sich im schönsten, warmen Licht. Die Sicht in Richtung Westen war makellos, jedes Detail der Wände war sehr gut sichtbar. Nur das wenige Blau der Wassertümpel am Grund hob sich von den überwiegenden Brauntönen ab. Auch heute allerdings kein fliessendes Wasser. Darauf muss der Fluss wohl noch länger warten, die Regenzeit am Ursprungsort des Fish River sollte im Januar / Februar beginnen. In den letzten drei Jahren blieb der Regen jedoch meist aus.

Von einem anderen Standort aus geht der Blick in Richtung Süden, die anders einfallende Sonne färbt die Felsen etwas anders.

Auf der Weiterfahrt in Richtung Süden trafen wir nur sehr wenig Tiere, die Landschaft hier ist nahezu vegetationslos, so dass selbst die genügsamen Wild-Tiere kaum genügend Nahrung finden. Eine Gruppe von Straussen war eine Ausnahme.

Die Piste war weitgehend in einem guten Zustand, das feine Wellblech war mit Geschwindigkeiten von etwa 80 km/h kaum zu spüren. Über weite Strecken sind die Pisten gerade, manche Kurve wird frühzeitig angekündigt. Siedlungen gibt es hier praktisch keine, lediglich ab und zu ein Hinweisschild auf eine Farm, die 10 km von der Strasse entfernt liegt. Weidezäune sieht man auch nur selten, für die Viehzucht eignet sich das Gelände wohl nur bedingt.

Ab und zu sieht man solche Staubfahnen auf der Strasse, ein sicheres Zeichen für nahenden Gegenverkehr. Sobald ein solcher Stäuber in die Nähe kommt, müssen die Fenster geschlossen werden, sonst ist der ganze Innenraum des Autos mit einer hellen Staubschicht überzogen. Und die Niesserei hört kaum mehr auf. Auf der heutigen Fahrt sind uns vielleicht 10 Fahrzeuge begegnet, einmal wurden wir von einem Einheimischen überholt. Nicht gerade viel Verkehr, aber doch soviel, dass es ein Gefühl der Sicherheit gibt. Bei einer Panne ist mit Hilfe zu rechnen.

Ein ungewohnter Anblick ist das viele frische Grün bei unserem Zielort. Wir sind beim Oranje River, dem Grenzfluss zwischen Namibia und Südafrika. Auf der namibischen Seite wird hier allerhand Landwirtschaft betrieben, unter anderem werden auch viele Trauben zu Rosinen verarbeitet. Momentan ist gerade die Ernte im Gang

Wie ein grüner Teppich überziehen die Reben die Landschaft. Dank dem permanent Wasser führenden Fluss kann hier bewässert werden. Die starke Sonnenstrahlung trägt das ihre zur guten Ernte bei. Die Berge im Hintergrund gehören bereits zu Südafrika. Von hier aus verlassen wir übermorgen Namibia, um in einer grossen Schleife über Südafrika und einen Teil Botswanas wieder zurück zu kehren.
