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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Zweite Etappe - Namibia
Ausflug ans Meer
Meine Reisefreunde sahen auf dieser Reise das Meer noch nicht. Wir beschlossen deshalb heute von unserem Hotel aus an den Atlantik zu fahren. 90 km von hier liegt eine kleine Ortschaft, Kleinzee direkt am Meer.

Unser Hotel liegt auf etwas über 700 m.ü.M., eine Höhe, welche wir bis zum Meer natürlich noch verlieren mussten. Die Strasse führt gerade am Anfang relativ steil hinunter, ein Schild weist die nicht so schlauen Lastwagen-Fahrer auf das Gefälle hin und fordert sie bildlich auf, einen kleinen Gang einzulegen.

Das heutige schöne Wetter sorgte dafür, dass die Küste nebelfrei war. Häufig herrscht hier am Atlantik dicker Nebel, da der kalte Benguela-Strom auf die warme Luft vom Lande trifft. Dicker Nebel ist die Folge der Temperatur-Unterschiede. Heute war dies glücklicherweise kein Problem.

Der feine Sand am Strand bei Kleinzee wäre wunderbar für ein Bad, ich ging mit den Füssen ins Wasser, kam aber sofort vom Gedanken auf ein Bad ab. Das Wasser war saukalt, bereits nach kurzer Zeit hatte ich den Kuhnagel an den Füssen. Ein Spaziergang im feinen Sand entschädigte für die fehlende Bademöglichkeit. Wie immer am Meer ziehen mich die Steinformationen an. Was sich in den Wasserlöchern wohl verbergen mag? Die Felsen am einen Ende dieses Strandes waren mit dicken Algen überwachsen und voller interessanter Muscheln.

Die kleinen Muschelresten bildeten hübsche Muster am Strand. Der starke Wind blies den feinen Sand in eine Richtung, die Muschelresten wirkten als Anker für die Sandfahnen. Der kalte, starke Wind trug das seine zum fehlenden Badeplausch bei.

Unsere nächste Station war Kleinzee, etwa 50 km nördlich, ebenfalls am Atlantik gelegen und etwas grösser. Auf dem Weg fanden wir einige interessante Pflanzen, welche im feinen Sand am Strassenrad ausgezeichnet wuchsen.

Hier gab es eine Kirche, welche für meinen Begriff eher seltsam aussah. Einen Kirchturm gab es nicht. Dazu haben die Spenden" der lokalen Bevölkerung wohl nicht mehr gereicht.

Der Strand beim Dorf war an diesem Samstag einigermassen gut besucht, allerdings war auch hier niemand im Wasser. Einige Jungs spielten Fussball, einige Erwachsene wanderten entlang der Wasserlinie.

Ferienhäuser säumen den Strand, vor allem dort, wo die Küste nicht sandig ist, sondern aus Felsen besteht. Eine wilde, romantische Küste, welche zudem auch vom Wind gekühlt wird. Während im Landesinnern die Temperatur heute bei weit über 30 Grad lag, war sie an der Küste gut 10 Grad tiefer.

Ein Drankwinkel ist ein Alkoholgeschäft wo sich die Einheimischen mit alkoholischen Getränken versorgen können. Derjenige der Königin wirbt mit Bier und Schnaps für sein Angebot. Die meisten der Drankwinkel werben mit knalligen Farben für ihr Angebot, obwohl dies bei diesem Angebot wohl nicht nötig wäre. Die Konsumenten finden diese Geschäfte sicher auch so. Übung macht auch hier den Meister.

Ein kleines Restaurant zog uns an, wir wollten an der Küste etwas Crayfish (Hummer) essen, wenn wir denn welchen bekämen. Im Restaurant MareSol wurden wir schliesslich fündig und genossen ein Schalentier.

Vis à vis des Restaurants fiel uns während des Essens dieses Geschäft auf: Petrus Kotze Sentrum, das Kotz Zentrum von Petrus. Wir hofften, dass wir vom Angebot kein Gebrauch machen müssen, ein Wunsch, der sich bis jetzt auch erfüllte.

Unser Hotel liegt auf etwas über 700 m.ü.M., eine Höhe, welche wir bis zum Meer natürlich noch verlieren mussten. Die Strasse führt gerade am Anfang relativ steil hinunter, ein Schild weist die nicht so schlauen Lastwagen-Fahrer auf das Gefälle hin und fordert sie bildlich auf, einen kleinen Gang einzulegen.

Das heutige schöne Wetter sorgte dafür, dass die Küste nebelfrei war. Häufig herrscht hier am Atlantik dicker Nebel, da der kalte Benguela-Strom auf die warme Luft vom Lande trifft. Dicker Nebel ist die Folge der Temperatur-Unterschiede. Heute war dies glücklicherweise kein Problem.

Der feine Sand am Strand bei Kleinzee wäre wunderbar für ein Bad, ich ging mit den Füssen ins Wasser, kam aber sofort vom Gedanken auf ein Bad ab. Das Wasser war saukalt, bereits nach kurzer Zeit hatte ich den Kuhnagel an den Füssen. Ein Spaziergang im feinen Sand entschädigte für die fehlende Bademöglichkeit. Wie immer am Meer ziehen mich die Steinformationen an. Was sich in den Wasserlöchern wohl verbergen mag? Die Felsen am einen Ende dieses Strandes waren mit dicken Algen überwachsen und voller interessanter Muscheln.

Die kleinen Muschelresten bildeten hübsche Muster am Strand. Der starke Wind blies den feinen Sand in eine Richtung, die Muschelresten wirkten als Anker für die Sandfahnen. Der kalte, starke Wind trug das seine zum fehlenden Badeplausch bei.

Unsere nächste Station war Kleinzee, etwa 50 km nördlich, ebenfalls am Atlantik gelegen und etwas grösser. Auf dem Weg fanden wir einige interessante Pflanzen, welche im feinen Sand am Strassenrad ausgezeichnet wuchsen.

Hier gab es eine Kirche, welche für meinen Begriff eher seltsam aussah. Einen Kirchturm gab es nicht. Dazu haben die Spenden" der lokalen Bevölkerung wohl nicht mehr gereicht.

Der Strand beim Dorf war an diesem Samstag einigermassen gut besucht, allerdings war auch hier niemand im Wasser. Einige Jungs spielten Fussball, einige Erwachsene wanderten entlang der Wasserlinie.

Ferienhäuser säumen den Strand, vor allem dort, wo die Küste nicht sandig ist, sondern aus Felsen besteht. Eine wilde, romantische Küste, welche zudem auch vom Wind gekühlt wird. Während im Landesinnern die Temperatur heute bei weit über 30 Grad lag, war sie an der Küste gut 10 Grad tiefer.

Ein Drankwinkel ist ein Alkoholgeschäft wo sich die Einheimischen mit alkoholischen Getränken versorgen können. Derjenige der Königin wirbt mit Bier und Schnaps für sein Angebot. Die meisten der Drankwinkel werben mit knalligen Farben für ihr Angebot, obwohl dies bei diesem Angebot wohl nicht nötig wäre. Die Konsumenten finden diese Geschäfte sicher auch so. Übung macht auch hier den Meister.

Ein kleines Restaurant zog uns an, wir wollten an der Küste etwas Crayfish (Hummer) essen, wenn wir denn welchen bekämen. Im Restaurant MareSol wurden wir schliesslich fündig und genossen ein Schalentier.

Vis à vis des Restaurants fiel uns während des Essens dieses Geschäft auf: Petrus Kotze Sentrum, das Kotz Zentrum von Petrus. Wir hofften, dass wir vom Angebot kein Gebrauch machen müssen, ein Wunsch, der sich bis jetzt auch erfüllte.
