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- Kategorie: Winterreise 15 / 16 - Zweite Etappe - Namibia
Kgalagadi - Nationalpark - Tag 1 - Kilie-Krankie - Camp
Nach 300 km Fahrt auf einer guten Teerstrasse erreichten wir um den Mittag Twee Rivieren oder Two Rivers. Dort steht das Eintrittsgate in den Kgaligadi Nationalpark, der auch als Transfrontier - Nationalpark bekannt ist. Er ist ein Gemeinschaftsprojekt von Botswana und Südafrika, die Tiere können hier auf einer riesigen Fläche frei verkehren.

Das Eintrittsgate soll wohl eine moderne Architektur sein, mir gefällt es nicht, das muss es aber auch nicht. Innen müssen sich die Reisenden zuerst bei der südafrikanischen Wildtier-Behörde anmelden. Die Prozedur ging heute schnell vor sich, da kaum Reisende da waren. Anschliessend geht es zum Zoll, der den Pass abstempelt, obwohl wir noch für einige Tage in Südafrika bleiben werden. Anschliessend zur südafrikanischen Polizei, wo die Wagenpapiere intensiv begutachtet wurden. Der nette Polizist stellte fest, dass unser Vermieter die Papiere nicht sorgfältig ausfüllte, die Motor-Nummer wurde auf zwei Papieren unterschiedlich erfasst. Es liess uns dann doch passieren.

Ich sah beim Zollgebäude einen Tausendfüssler von gigantischen Ausmassen. Meine Schuhe haben die Grösse 46, dieses Ding war auch teilweise eingerollt noch beeindruckend.
Die nächste Station im Gebäude waren die Schalter von Botswana, da wir in zwei Tagen in den östlichen Teil des Parkes fahren und dieser gehört zu Botswana. Für den Botswana Teil waren weder Zoll noch Wildtierbehörde ein Problem. Bald waren wir wieder draussen und suchten noch die Tankstelle auf: Volltanken und den Pneudruck reduzieren. Von 2.2 Atü auf 1.7 Atü, da wir viel auf Sand fahren werden und dort ist der tiefere Druck von Vorteil.
Für die Fahrt im Botswana-Teil des Parks brauchen wir zwei Autos, ein Fahrer / Koch Christoph einer Agentur in Windhoek wird uns begleiten. Christoph und Andrea haben mit ihm schon einige Reisen gemacht und waren immer äusserst zufrieden. Er brachte heute die ganze Camping-Ausrüstung für die 3 Tage mit und wird uns ab morgen begleiten. Heute unterstützen wir ihn bei den Zoll-Formalitäten.

Die Fahrt vom Gate zu unserem ersten Camp war für uns ein erster Game-Drive: Die 40 km waren sehr interessant und wir sahen bereits die ersten Tiere. Hier ein Mehrfamilienhaus der Sociable Weavers, den kleinen Webervögeln, welche hier gigantische Burgen bauen.

Unter einem Baum suchten einige Springböcke Schutz vor der brutalen Sonne. Heute lag die Temperatur bei über 40 Grad, die Sonne brannte teilweise stechend vom wolkenlosen Himmel. Selbst der Wind war heiss, fast wie ein Haarföhn.

Bei einem anderen Baum konnte ich ein Vogel-Mehrfamilienhaus von unten aufnehmen: Die einzelnen Eingänge sind so gut sichtbar.

Eine Gruppe von Springböcken war vom Wasserloch unterwegs in den Schatten. Nur nicht zu schnell gehen, die Hitze ist tödlich!

Bald kam unsere Lodge in Sicht, 5 Bungalows, alle für sogenanntes Self-Catering, d.h. es gibt lediglich Unterkunft, WC und Dusche. Keinerlei Mahlzeiten und auch keine Getränke. Alles muss mitgebracht werden. Wir füllten unsere Vorräte gestern in Upington auf, heute mussten wir nur noch Bier und Wein besorgen, da in Südafrika am Sonntag kein Alkohol verkauft werden darf. In Restaurants kann man den Alkohol lediglich konsumieren, darf ihn aber nicht aus dem Lokal nehmen.

Von der kleinen Terrasse aus geht der Blick über einen Talkessel, in welchem ein kleines Wasserloch angelegt wurde. Tagsüber war dort nicht viel los, beim Einnachten sah ich eine Black Hyena, eine grosse Katze, welche ich noch nie sah. Leider war es nicht möglich, sie zu fotografieren: Zuwenig Licht und wie meist die falsche Linse auf der Kamera.

Eine kleine Flasche Champagner war noch ein Überbleibsel aus Wolwedans, welche wir noch nicht tranken. Das holten wir heute zur Feier des Tages nach. Im Hintergrund lodert das Feuer für die Boerewürste, die landestypischen Bauernwürste, welche bei den Südafrikanern sehr populär sind. Dazu ein Tomatensalat und etwas Brot.

Das Eintrittsgate soll wohl eine moderne Architektur sein, mir gefällt es nicht, das muss es aber auch nicht. Innen müssen sich die Reisenden zuerst bei der südafrikanischen Wildtier-Behörde anmelden. Die Prozedur ging heute schnell vor sich, da kaum Reisende da waren. Anschliessend geht es zum Zoll, der den Pass abstempelt, obwohl wir noch für einige Tage in Südafrika bleiben werden. Anschliessend zur südafrikanischen Polizei, wo die Wagenpapiere intensiv begutachtet wurden. Der nette Polizist stellte fest, dass unser Vermieter die Papiere nicht sorgfältig ausfüllte, die Motor-Nummer wurde auf zwei Papieren unterschiedlich erfasst. Es liess uns dann doch passieren.

Ich sah beim Zollgebäude einen Tausendfüssler von gigantischen Ausmassen. Meine Schuhe haben die Grösse 46, dieses Ding war auch teilweise eingerollt noch beeindruckend.
Die nächste Station im Gebäude waren die Schalter von Botswana, da wir in zwei Tagen in den östlichen Teil des Parkes fahren und dieser gehört zu Botswana. Für den Botswana Teil waren weder Zoll noch Wildtierbehörde ein Problem. Bald waren wir wieder draussen und suchten noch die Tankstelle auf: Volltanken und den Pneudruck reduzieren. Von 2.2 Atü auf 1.7 Atü, da wir viel auf Sand fahren werden und dort ist der tiefere Druck von Vorteil.
Für die Fahrt im Botswana-Teil des Parks brauchen wir zwei Autos, ein Fahrer / Koch Christoph einer Agentur in Windhoek wird uns begleiten. Christoph und Andrea haben mit ihm schon einige Reisen gemacht und waren immer äusserst zufrieden. Er brachte heute die ganze Camping-Ausrüstung für die 3 Tage mit und wird uns ab morgen begleiten. Heute unterstützen wir ihn bei den Zoll-Formalitäten.

Die Fahrt vom Gate zu unserem ersten Camp war für uns ein erster Game-Drive: Die 40 km waren sehr interessant und wir sahen bereits die ersten Tiere. Hier ein Mehrfamilienhaus der Sociable Weavers, den kleinen Webervögeln, welche hier gigantische Burgen bauen.

Unter einem Baum suchten einige Springböcke Schutz vor der brutalen Sonne. Heute lag die Temperatur bei über 40 Grad, die Sonne brannte teilweise stechend vom wolkenlosen Himmel. Selbst der Wind war heiss, fast wie ein Haarföhn.

Bei einem anderen Baum konnte ich ein Vogel-Mehrfamilienhaus von unten aufnehmen: Die einzelnen Eingänge sind so gut sichtbar.

Eine Gruppe von Springböcken war vom Wasserloch unterwegs in den Schatten. Nur nicht zu schnell gehen, die Hitze ist tödlich!

Bald kam unsere Lodge in Sicht, 5 Bungalows, alle für sogenanntes Self-Catering, d.h. es gibt lediglich Unterkunft, WC und Dusche. Keinerlei Mahlzeiten und auch keine Getränke. Alles muss mitgebracht werden. Wir füllten unsere Vorräte gestern in Upington auf, heute mussten wir nur noch Bier und Wein besorgen, da in Südafrika am Sonntag kein Alkohol verkauft werden darf. In Restaurants kann man den Alkohol lediglich konsumieren, darf ihn aber nicht aus dem Lokal nehmen.

Von der kleinen Terrasse aus geht der Blick über einen Talkessel, in welchem ein kleines Wasserloch angelegt wurde. Tagsüber war dort nicht viel los, beim Einnachten sah ich eine Black Hyena, eine grosse Katze, welche ich noch nie sah. Leider war es nicht möglich, sie zu fotografieren: Zuwenig Licht und wie meist die falsche Linse auf der Kamera.

Eine kleine Flasche Champagner war noch ein Überbleibsel aus Wolwedans, welche wir noch nicht tranken. Das holten wir heute zur Feier des Tages nach. Im Hintergrund lodert das Feuer für die Boerewürste, die landestypischen Bauernwürste, welche bei den Südafrikanern sehr populär sind. Dazu ein Tomatensalat und etwas Brot.
