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- Kategorie: Winterreise 16 / 17 - Zweite Etappe: Namibia
Am Rand der Etosha Pfanne
Halali ist mein drittes Camp im Etosha-Nationalpark. Dieses Camp liegt etwa in der Mitte am südlichen Rand der Pfanne. Entsprechend bewegte ich mich heute viel am Rand des trockenen Sees.

Bereits am frühen Morgen traf ich auf eine grössere Gruppe von Springböcken, welche mit leider nahezu alle ihre Hinterteile zustreckten. Aber dank den weissen Flecken gibt auch das ein interessantes Bild. Heute sah ich sehr, sehr viele Springböcke und die flache, nahezu Baum-und Gestrüpp-lose Gegend würde sich hervorragend für Geparden eignen. Leider sah ich keinen einzigen.

Zebras und einzelne Gnus fressen am Rand der Pfanne. Von hier aus in Richtung Norden sind es etwa 60 km ausschliessliche weissliche Fläche. Nicht befahrbar und auch für Tiere kaum begehbar. Ab und zu gibt es offensichtlich Stellen, wo die Oberfläche nicht hart ist und Auto, Mann oder Tier einen Einbruch riskiert.

Ich fotografierte diese beiden Kraniche und stellte erst beim näheren Betrachten der Bilder fest, dass die beiden hier ein Nest bauten. Zwei recht grosse Eier liegen schon im Nest. Einer der Vögel sass später auf den Eiern. Viel mehr Wärme als die 38 Grad wird auch der Vogel während des Tages nicht erzeugt haben. Angesichts der vielen Gazellen und Zebras ist der Nestbau eher mutig: Wenn eines der grossen Tiere nicht aufpasst, sind die Eier nicht sicher.

Zebras, Springböcke und Gnus sind hier am Wasser saufen. Dieses sieht alles andere als frisch aus, doch auch diese Flüssigkeit ist immer noch besser als kein Wasser. Wählerisch kann ein Tier nicht sein!

Ich kann es nicht lassen: Ein Baum vor der grossen Leere, dazu einige Strausse, die übers Feld ziehen. Darüber der grosse, afrikanische Himmel. Tschuldigung.

In der Nähe des Camps gibt es die Möglichkeit, mit dem Auto einige hundert Meter in die Pfanne hinaus zu fahren. Am Ende der Strasse ist nur noch Weiss und Hitze. Einzig einige Windhosen machen die Ebene einigermassen interessant.

Die Impalas sind hier eher selten, sie werden von den Springböcken um ein Vielfaches ausgezählt. Die Namibia-Impalas zeichnen sich durch den schwarzen Streifen auf der Nase aus. Sonst sind sie ebenso elegant wie ihre Kollegen in anderen Gegenden Afrikas.

Selbstverständlich darf auch heute ein Löwe nicht fehlen. Als ich auf der Piste fuhr, fiel mir unter einem Baum in der Distanz eine seltsame, nicht ganz passende Silhouette auf. Ich habe sie mit einem Pfeil markiert, da sie sonst in dieser Auflösung des Bildes nicht sichtbar wäre. Für ein scharfes Bild, war das Tier zu weit weg. Selbst mit dem Feldstecher brauchte ich länger, bis ich mir sicher war. Hätte sich der Löwe nicht bewegt, hätte ich wohl einen Stein vermutet.

Auf dem Weg zur Lodge versperrte mir eine Giraffe den Weg. Sie wollte aus der Pfütze ihren Durst löschen und ich wollte sie nicht stören. Ich liess sie ihren Drink geniessen, bevor ich in der Lodge mit einem kühlen Bier dasselbe machte.

Bereits am frühen Morgen traf ich auf eine grössere Gruppe von Springböcken, welche mit leider nahezu alle ihre Hinterteile zustreckten. Aber dank den weissen Flecken gibt auch das ein interessantes Bild. Heute sah ich sehr, sehr viele Springböcke und die flache, nahezu Baum-und Gestrüpp-lose Gegend würde sich hervorragend für Geparden eignen. Leider sah ich keinen einzigen.

Zebras und einzelne Gnus fressen am Rand der Pfanne. Von hier aus in Richtung Norden sind es etwa 60 km ausschliessliche weissliche Fläche. Nicht befahrbar und auch für Tiere kaum begehbar. Ab und zu gibt es offensichtlich Stellen, wo die Oberfläche nicht hart ist und Auto, Mann oder Tier einen Einbruch riskiert.

Ich fotografierte diese beiden Kraniche und stellte erst beim näheren Betrachten der Bilder fest, dass die beiden hier ein Nest bauten. Zwei recht grosse Eier liegen schon im Nest. Einer der Vögel sass später auf den Eiern. Viel mehr Wärme als die 38 Grad wird auch der Vogel während des Tages nicht erzeugt haben. Angesichts der vielen Gazellen und Zebras ist der Nestbau eher mutig: Wenn eines der grossen Tiere nicht aufpasst, sind die Eier nicht sicher.

Zebras, Springböcke und Gnus sind hier am Wasser saufen. Dieses sieht alles andere als frisch aus, doch auch diese Flüssigkeit ist immer noch besser als kein Wasser. Wählerisch kann ein Tier nicht sein!

Ich kann es nicht lassen: Ein Baum vor der grossen Leere, dazu einige Strausse, die übers Feld ziehen. Darüber der grosse, afrikanische Himmel. Tschuldigung.

In der Nähe des Camps gibt es die Möglichkeit, mit dem Auto einige hundert Meter in die Pfanne hinaus zu fahren. Am Ende der Strasse ist nur noch Weiss und Hitze. Einzig einige Windhosen machen die Ebene einigermassen interessant.

Die Impalas sind hier eher selten, sie werden von den Springböcken um ein Vielfaches ausgezählt. Die Namibia-Impalas zeichnen sich durch den schwarzen Streifen auf der Nase aus. Sonst sind sie ebenso elegant wie ihre Kollegen in anderen Gegenden Afrikas.

Selbstverständlich darf auch heute ein Löwe nicht fehlen. Als ich auf der Piste fuhr, fiel mir unter einem Baum in der Distanz eine seltsame, nicht ganz passende Silhouette auf. Ich habe sie mit einem Pfeil markiert, da sie sonst in dieser Auflösung des Bildes nicht sichtbar wäre. Für ein scharfes Bild, war das Tier zu weit weg. Selbst mit dem Feldstecher brauchte ich länger, bis ich mir sicher war. Hätte sich der Löwe nicht bewegt, hätte ich wohl einen Stein vermutet.

Auf dem Weg zur Lodge versperrte mir eine Giraffe den Weg. Sie wollte aus der Pfütze ihren Durst löschen und ich wollte sie nicht stören. Ich liess sie ihren Drink geniessen, bevor ich in der Lodge mit einem kühlen Bier dasselbe machte.
