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Kategorie: Winterreise 16 / 17: Vierte Etappe - Cambodia 17
16. Februar 2017

Der russische Markt - nicht ganz, was er verspricht

Alle Reiseführer empfehlen den Besuchern, die beiden "Sehenswürdigkeiten" im Zusammenhang mit den Khmer Rouge zu besuchen: S-21, ein ehemaliges Schulhaus, welches unter dem Schreckensregime als Gefängnis und Foltereinrichtung benutzt wurde, sowie die sogenannten Killing Fields, ein Park, in welchem um die 17’000 Menschen umgebracht wurden. Ich hatte keine Lust, mir den Tag mit diesen schrecklichen Erinnerungen zu verderben. Stattdessen machte ich mich zu Fuss auf den Weg ans Flussufer, um in einem der Cafés einen Espresso zu trinken und dort den flanierenden Leuten zuzusehen.

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Der Weg dorthin führte nochmals am Königspalast vorbei, vor allem an der Tanzhalle, welche zu verschiedenen Gelegenheiten für allerhand Anlässe gebraucht wird. Ein interessantes Gebäude. Das riesige Porträt von Norodom Sihanouk, dem 2012 verstorbenen König ziert den Bau.

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Die wichtigste buddhistische Gebetsstätte Cambodias ist Wat Ounalom. In dieser Stupa soll ein Haar aus der Augenbraue von Buddha aufbewahrt werden. Na ja.

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Anschliessend liess ich mich von diesem futuristischen Tuk-Tuk zum Russischen Markt fahren. Dieser heisst so, da während der Isolation Cambodias nur die Russen Waren lieferten, diese wurden hier verkauft. Heute ist der Markt eine Mischung zwischen einem kleinen Frischwaren-Markt, alltäglichen Gebrauchsgegenständen sowie dem üblichen Touristen-Müll.

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Allerhand Tand wird hier verkauft: Aus Holz geschnitzte Löffel, Kerzen, Ton-Behälter, Seifen, Buddha-Figuren und noch viel mehr sind im Angebot. Das meiste vermutlich Made in China.

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Ebenfalls im Marktgebäude gibt es einige Garküchen, wo alles frisch zubereitet und konsumiert wird. Neben Einheimischen assen auch viele Touristen an diesen Ständen.

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Pfeffer war ebenfalls im Angebot: 1 kg zu 12, 18 oder 20 US-$. Für mich ist es noch zu früh, um Pfeffer zu kaufen, ich müsste ihn noch einige Wochen mit mir herum tragen. Der Pfeffer wächst in der Gegend rund um Kampot, wo ich in einigen Tagen sein werde. Ich werde mir sicher eine Plantage ansehen.

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Da Motorroller in Cambodia äusserst populär sind, gibt es natürlich auch viele Geschäfte, welche Ersatzteile im Angebot haben. Hier vor allem Räder und Elektro-Kabel. Auch ganze Motoren werden hier verkauft.

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Auch für die Fusspflege, insbesondere die Bemalung der Zehennägel gibt es auf dem Markt genügend Musse.

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Diese Räder sehen eher abenteuerlich aus: Statt dünnen Drahtspeichen wurden hier Armierungseisen verwendet. So ist wohl keine Federung zu erwarten. Leider konnte ich den Verkäufer nicht fragen, was der Grund für diese eher martialischen Felgen ist, wir verstanden und nicht.

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Bohrmaschinen, Winkelschleifer, Sägen und eine Vielzahl von anderen Elektrogeräten kann Mann auch kaufen. Ein Paradies für Heinwerker und solche, die es werden wollen.

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Als ich mich am späteren Nachmittag auf den Weg zum Nachtessen machte, bemerkte ich diese seltsamen Gestecke: Eine Kokosnuss, darin eingesteckt Lotusblüten. Diese werden im Tempel als Opfergaben hingelegt. Ich konnte einer Frau zusehen, wie sie die Lotusblüten für die Gestecke vorbereitet.

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Dieses Filmchen zeigt die Arbeit an den Blüten. Wenn ich ihre Fingerfertigkeit bei dieser "Nifelibüetz" sehe, vermute ich, sie mache dies nicht zum ersten Mal. 

Etwas weiter in Richtung meines Restaurants spielten einige Einwohner ein sehr artistisches Spiel. Ein kleiner Ball muss nur mit den Füssen möglichst lange in der Luft gehalten werden. Dabei wird er von einem zum anderen Spieler weiter gereicht. Das sieht so einfach aus, doch verlangt es vermutlich jahrelanges Training.

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Ein ähnliches Spiel beobachtete ich auch meiner letztjährigen Reise im nördlichen Myanmar, der entsprechende Film ist hier.

Zum Nachtessen besuchte ich eine Institution in Phnom Penh, den FCC oder Foreign Correspondents Club.

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