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Details
Kategorie: Thailand und Burma 14 - Teil Burma
23. September 2014

Der grosse, liegende Buddha von Yangon

Im Chauk Htat Gyi Tempel im Zentrum Yangons liegt eine riesige Buddha Statue vom 65 m Länge. Eine der grössten Buddha Figuren in Asien.

Asien14 Burma 11

Diesen Superlativ wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Wir machten uns nach dem Frühstück per Taxi auf den Weg. Der Verkehr in Yangon ist grauenhaft, praktisch ein Dauerstau auf den Hauptachsen. Man braucht immer viel mehr Zeit als geschätzt.

In meinen Augen wirkt dieser Buddha sehr feminin, die roten Lippen und Fingernägel verstärken diese Wirkung noch zusätzlich.

Asien14 Burma 12

Auf dieser Tafel sind unzählige Statistiken zu sehen, leider in diesem kleinen Bild nicht sehr gut lesbar. Einige Zahlen, die interessant sind:

  • Gesamtlänge: 65.83 m
  • Gesamthöhe: 17.67 m
  • Kopfumfang: 27.40 m
  • Länge der Augenbrauen: 2.82 m
  • Länge der Nase: 2.74 m
  • Umfang des Armes: 10.87 m
  • Länge des Fusses: 9.75 m

Asien14 Burma 13

Die Fusssohlen sind mit vielen Symbolen gekennzeichnet. Sie sollen Buddha charakterisieren und seine Bedeutung als Religionsgründer hervorheben. Die gesamte Länge der Statue zeigt sich aus dieser Warte sehr gut.

Asien14 Burma 14

Viele Pilger nutzen den Schatten des Tempels für ihre Picknicks. Niemand nimmt daran Anstoss, die Anlage darf für diese Zwecke gebraucht werden.

Asien14 Burma 15

Ein ältere Frau raucht eine längere Zigarre im Tempel, auch dies scheint problemlos möglich zu sein.

Asien14 Burma 16

Wie ich gestern notierte, reiben sich viele Frauen eine Paste aus der Rinde des Thanaka-Baumes ins Gesicht, dasselbe machen sie auch bei ihren kleinen Kindern. Sonnenschutz und auch eine Art lokales Make-up sind die Gründe für diesen seltsamen, in Myanmar weit verbreiteten Brauch.

Asien14 Burma 17

Die Sule Pagoda markiert das eigentliche Zentrum von Yangon, sie diente den Briten als Nullpunkt für die Festlegung des Strassennetzes in Myanmar. Damit ist sie irgendwie auch das Zentrum des ganzen Landes. Das Gebäude ist womöglich noch älter als die grosse Shwedagon Pagode, welche wir gestern besuchten.

Asien14 Burma 18

Die Hupe ist neben dem Gaspedal und der Bremse das wichtigste Bedieninstrument eines Autos. Ständig ertönt sie, um andere Autos oder auch Fussgänger zu verjagen. Im Gegensatz zu anderen Ländern Südostasiens sind auf den Strassen Yangon weder Mopeds noch Motorräder zu sehen, diese wurden 2009 von der Militärdiktatur ohne genaueren Grund verboten. Die Fahrer der übrigen Fahrzeuge halten sich weder an dieses Schild noch an die auf der Strasse eingezeichneten Spuren. Sind 2 Spuren aufgemalt, fährt man auf so vielen, wie auf der Strasse überhaupt möglich sind. Ich bin froh, dass ich in diesem Chaos nicht selber fahren muss. Nicht hupen zu dürfen wäre noch das Kleinste der Probleme!

Asien14 Burma 19

Viele Burmesen essen auf der Strasse in kleinen Garküchen. Der Geruch, welche diese improvisierten Restaurants verbreiten ist sehr verlockend. Gut gewürzte Curies, Suppen, Gemüse, Hühner und natürlich Reis bilden die Hauptbestandteile dieser Mahlzeiten.

Asien14 Burma 21

Auch diese Küche stellt ihr attraktives Angebot aus, wir entschieden uns aber trotzdem, in einem richtigen Restaurant zu essen. Ganz wohl wäre es uns bei diesen Verpflegungsständen nicht. Ein ungeübter Magen könnte hier allenfalls Probleme kriegen.

Asien14 Burma 22

Diese Snacks haben wir auch nicht versucht: Beim genaueren Hinsehen entpuppten sich die kleinen braunen Dinger als frittierte Schaben! Igitt!!

Asien14 Burma 20

An vielen kleinen Ständen bereitet man die lokale Droge zu: Bethel-Nuss. Sie wird zerhackt, die Bruchstücke werden mit ungelöschten Kalk und weiteren Gewürzen in Blätter gewickelt. Diese werden in die Backe gelegt und immer wieder gekaut, wobei sich die berauschenden Inhalte der Bethel-Nuss im Speichel auflösen und ihre Wirkung entfalten.

Ab morgen sind wir auf unserem Schiff auf dem grössten Fluss Myanmars, dem Ayeyarwady (früher Irrawaddy). Er entspringt in Nepal und fliesst dann 2170 km weit, bevor er ins Meer mündet. In Burma ist er eine eigentliche Lebensader, der über weite Strecken als Transportweg dient. Das Delta, welches er jährlich um bis zu 60 m wachsen lässt, ist etwa 40’000 km² gross und produziert vorwiegend Reis.

Die Internet-Verbindungen werden in den nächsten beiden Wochen eher spärlich sein, ich weiss noch nicht, wie und wann ich ein Tagebucheintrag posten kann. Wir werden sehen!

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