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- Kategorie: Thailand und Burma 16
Langsames angewöhnen an Buddha
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zu den grossen Tempeln Bangkoks. Ein erster Stopp galt dem Wat Pho, einer der schönsten Anlagen. Wir wollten uns langsam an die vielen Buddha-Statuen in Myanmar gewöhnen.

Ein Mönch gab einigen Schülern Unterricht im Schatten eines Baumes. Die Sonne brannte bereits um 9 Uhr erbarmungslos vom Himmel, so dass die kleinen Thais den Schatten genossen. Dafür nahmen sie sogar die Belehrungen in Kauf.

Eine erste grosse Statue erwartete uns in einem der kleineren Tempel. Da noch wenige Touristen anwesend waren, liessen sich gute Fotos machen, ohne dass dauern jemand im Bild war.

In vielen Anlagen ist es üblich, viele Statuen in eine Reihe zu stellen. Dies ergibt für mich immer wieder Gelegenheit, ein Bild mit Tiefenwirkung zu schiessen. Für mich sehen die Statuen alle gleich aus. Ab und zu ändert sich die Stellung der Hände, welche jeweils eine andere religiöse Bedeutung haben. In diesem Fall sind sogar diese Handstellungen bei den einzelnen Figuren dieselben. Wird hier die religiöse Wirkung durch die Multiplikation erreicht?

Die Giebel der Gebäude sind jeweils stark verziert. Auch die Ziegel der Dächer sind oft vielfarbig.

Hier ein weiteres Beispiel einer Tempelstruktur. Verzierte Dächer, viel Gold und einige kleinere Chedis/Stupas vor dem Haus.

Anschliessend machten wir uns wiederum auf dem Fluss auf den Weg in die Kanäle Bangkoks. Mit einem Langboot können diese bequem erkundet werden. Die Spritzschütze auf beiden Seiten des Bootes sind absolut notwendig, sonst würde ab und zu ein Spritzer über die Bordwände gelangen und die Passagiere wässern. Kein Genuss bei diesem braunen Wasser.

Entlang der Kanäle leben viele Leute in den unterschiedlichsten Häusern. Einige ganz einfach nur auf Holzpfählen, andere in richtig befestigten Gebäuden. Auch wenn einige Häuser eher wir Slums aussehen, gibt es kaum je Schmutz rund um die Siedlungen.

Alt und arm sind häufig direkt nebeneinander. Im Hintergrund ein modernes Spital, direkt am Wasser die einfacheren Häuser.

Ein Mönch gab einigen Schülern Unterricht im Schatten eines Baumes. Die Sonne brannte bereits um 9 Uhr erbarmungslos vom Himmel, so dass die kleinen Thais den Schatten genossen. Dafür nahmen sie sogar die Belehrungen in Kauf.

Eine erste grosse Statue erwartete uns in einem der kleineren Tempel. Da noch wenige Touristen anwesend waren, liessen sich gute Fotos machen, ohne dass dauern jemand im Bild war.

In vielen Anlagen ist es üblich, viele Statuen in eine Reihe zu stellen. Dies ergibt für mich immer wieder Gelegenheit, ein Bild mit Tiefenwirkung zu schiessen. Für mich sehen die Statuen alle gleich aus. Ab und zu ändert sich die Stellung der Hände, welche jeweils eine andere religiöse Bedeutung haben. In diesem Fall sind sogar diese Handstellungen bei den einzelnen Figuren dieselben. Wird hier die religiöse Wirkung durch die Multiplikation erreicht?

Die Giebel der Gebäude sind jeweils stark verziert. Auch die Ziegel der Dächer sind oft vielfarbig.

Hier ein weiteres Beispiel einer Tempelstruktur. Verzierte Dächer, viel Gold und einige kleinere Chedis/Stupas vor dem Haus.

Anschliessend machten wir uns wiederum auf dem Fluss auf den Weg in die Kanäle Bangkoks. Mit einem Langboot können diese bequem erkundet werden. Die Spritzschütze auf beiden Seiten des Bootes sind absolut notwendig, sonst würde ab und zu ein Spritzer über die Bordwände gelangen und die Passagiere wässern. Kein Genuss bei diesem braunen Wasser.

Entlang der Kanäle leben viele Leute in den unterschiedlichsten Häusern. Einige ganz einfach nur auf Holzpfählen, andere in richtig befestigten Gebäuden. Auch wenn einige Häuser eher wir Slums aussehen, gibt es kaum je Schmutz rund um die Siedlungen.

Alt und arm sind häufig direkt nebeneinander. Im Hintergrund ein modernes Spital, direkt am Wasser die einfacheren Häuser.
