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- Kategorie: Thailand und Burma 16
Ein langer Reisetag: Bangkok - Yangon - Bagan
Bereits um 04:45 läutete heute früh mein Wecker. Ich musste noch packen, bevor wir um 06:30 mit dem Taxi in Richtung Bangkoks Flughafen wegfuhren. Unser heutiges Ziel hiess Bagan, doch konnten wir dieses nicht auf direktem Weg erreichen, wir mussten zuerst in Yangon zwischenlanden und die Zollformalitäten erledigen. Dort trafen wir auch unsere Reisgruppe für die nächsten beiden Wochen. Alles Schweizer und die meisten schon leicht bist stark ergraut.
Da wir bereits um kurz nach 10 Uhr landeten und unser Weiterflug erst um 15 Uhr auf dem Programm stand, fuhren wir für ein Mittagessen mit einem Bus in die Innenstadt von Yangon.

Meine Überraschung war gross, als ich unseren Reiseleiter sah: Zin Thant, derselbe Burmese, der mich auf der letzten Reise zusammen mit Thomas begleitete. Als er mich sah, erkannte mich sofort wieder, er fragte mich sogar nach Thomas. Auch die Mannschaft auf dem Schiff, wo wir später unser Quartier bezogen, erkannte mich wieder. Erstaunlich, bei der grossen Anzahl von Gästen!

Mit einer kleinen zweimotorigen Turboprop-Maschine, einer ATR-42, ging es schliesslich weiter in Richtung Bagan. Nach etwas mehr als einer Stunde landeten wir in einer kleinen Stadt, wo uns einige Passagiere verliessen und einige neue zustiegen. Nochmals gute 30 Minuten Flug und wir waren am Ziel.

Myanmar ist unglaublich fruchtbar und in der jetzigen Regenzeit sind die Reis- und Getreidefelder wunderbar grün. Aus dem Flieger zeigen sich diese sehr schön. Leider ist das Bild etwas verwaschen, die Fenster der kleinen Maschine waren nicht sehr sauber.

Kurz vor der Landung in Bagan überflogen wir den Irrawaddy, den Fluss, auf dem wir die nächsten zwei Wochen in Richtung Norden unterwegs sein werden. In der Trockenzeit liegt der Flusspegel um 12 m (!) tiefer! Nun ist er eher wie ein grosser See. Er entwässert ein grosses Gebiet und transportiert riesige Mengen Wasser in Richtung Indischer Ozean.

Das Flughafen-Gebäude von Bagan ist nicht sehr gross, es zeigt seine Bedeutung. Bagan wird von vielen Touristen besucht, da es in der Gegend gegen 3’000 Pagoden gibt, eine Dichte an religiösen Monumenten wie nirgendwo sonst auf der Welt! Viele Touristen fliegen aber eher den internationalen Flughafen von Mandalay an und machen von dort aus Tagesausflüge hierhin. Bagan ist ein ausschliesslich dem Inland-Verkehr dienender Flughafen.

Nach der Ankunft auf dem Schiff packten wir unsere Koffer aus, anschliessend gingen wir für einen Apéro auf das Sonnendeck. Die Sonne zeigte sich kurz vor dem Untergang noch am Horizont zwischen den Wolken. Wir erfuhren, dass es hier heute den ganzen Tag geregnet hat, erst gegen Abend besserte sich das Wetter. Ein erstes Nachtessen an Bord schloss den langen Reisetag ab.
Da wir bereits um kurz nach 10 Uhr landeten und unser Weiterflug erst um 15 Uhr auf dem Programm stand, fuhren wir für ein Mittagessen mit einem Bus in die Innenstadt von Yangon.

Meine Überraschung war gross, als ich unseren Reiseleiter sah: Zin Thant, derselbe Burmese, der mich auf der letzten Reise zusammen mit Thomas begleitete. Als er mich sah, erkannte mich sofort wieder, er fragte mich sogar nach Thomas. Auch die Mannschaft auf dem Schiff, wo wir später unser Quartier bezogen, erkannte mich wieder. Erstaunlich, bei der grossen Anzahl von Gästen!

Mit einer kleinen zweimotorigen Turboprop-Maschine, einer ATR-42, ging es schliesslich weiter in Richtung Bagan. Nach etwas mehr als einer Stunde landeten wir in einer kleinen Stadt, wo uns einige Passagiere verliessen und einige neue zustiegen. Nochmals gute 30 Minuten Flug und wir waren am Ziel.

Myanmar ist unglaublich fruchtbar und in der jetzigen Regenzeit sind die Reis- und Getreidefelder wunderbar grün. Aus dem Flieger zeigen sich diese sehr schön. Leider ist das Bild etwas verwaschen, die Fenster der kleinen Maschine waren nicht sehr sauber.

Kurz vor der Landung in Bagan überflogen wir den Irrawaddy, den Fluss, auf dem wir die nächsten zwei Wochen in Richtung Norden unterwegs sein werden. In der Trockenzeit liegt der Flusspegel um 12 m (!) tiefer! Nun ist er eher wie ein grosser See. Er entwässert ein grosses Gebiet und transportiert riesige Mengen Wasser in Richtung Indischer Ozean.

Das Flughafen-Gebäude von Bagan ist nicht sehr gross, es zeigt seine Bedeutung. Bagan wird von vielen Touristen besucht, da es in der Gegend gegen 3’000 Pagoden gibt, eine Dichte an religiösen Monumenten wie nirgendwo sonst auf der Welt! Viele Touristen fliegen aber eher den internationalen Flughafen von Mandalay an und machen von dort aus Tagesausflüge hierhin. Bagan ist ein ausschliesslich dem Inland-Verkehr dienender Flughafen.

Nach der Ankunft auf dem Schiff packten wir unsere Koffer aus, anschliessend gingen wir für einen Apéro auf das Sonnendeck. Die Sonne zeigte sich kurz vor dem Untergang noch am Horizont zwischen den Wolken. Wir erfuhren, dass es hier heute den ganzen Tag geregnet hat, erst gegen Abend besserte sich das Wetter. Ein erstes Nachtessen an Bord schloss den langen Reisetag ab.
